11.04.2013 16:32
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Reformfähigkeit von Euroland auf dem Prüfstand

Baader Bond Markets-Kolumne

Klaus Stopp
Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich Euroland sein TÜV-Prüfsiegel verdienen kann.
Seit einigen Monaten ist an der Kursentwicklung des Euros gegenüber anderen Leitwährungen immer wieder ersichtlich, wie es um das Vertrauen in die Eurozone bestellt ist. Daher wird der Euro-Kurs inzwischen bereits als Vertrauensbarometer bezeichnet. Und Vertrauen muss man sich an den internationalen Kapitalmärkten hart erarbeiten, das wird einem nicht geschenkt. Hierbei sind sicherlich Historie und auch Gegenwart zu bewerten, aber ein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Zukunft. Die Beurteilung der Zeit „X“ ist aber eng mit der Reformfähigkeit verknüpft, die von vielen Investoren und Marktteilnehmern allerdings skeptisch bewertet wird. Denn soziale Unruhen in den Krisenländern, eine Hydra-ähnliche Bankenkrise, schwache Positionen einzelner Regierungen und eine nicht vollständig legitimierte europäische Führung lassen die notwendigen Reformen zum Flickwerk werden. Denn um wirtschaftliches Wachstum zu erreichen, müssen überfällige Reformen auf den Weg gebracht werden, die die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte zum Inhalt haben. Dazu braucht man allerdings klare Vorstellungen von der Zukunft Europas und kann nicht einfach nur in den Tag hinein leben. Schließlich sind die Staatsregierungen auf die Bereitschaft der Investoren angewiesen, in das Projekt „Zukunft“ zu investieren, weshalb man sich eine Verunsicherung der Investoren dauerhaft nicht leisten kann. Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich Euroland sein TÜV-Prüfsiegel verdienen kann.

So war es in Portugal das Verfassungsgericht, das Teile des geplanten Sparprogramms zu Fall gebracht hat, weshalb nun erstmals von einem Antrag für ein zweites Hilfspaket die Rede ist. Dies will die amtierende Regierung zwar verhindern. Unklar ist aber, wie sie das 1,25 Mrd. € große Finanzloch stopfen will, das sich durch das Urteil des Verfassungsgerichts wieder aufgetan hat.

Auch Irland hat trotz guter Fortschritte Mühe, seinen Haushalt in den Griff zu bekommen. So mahnte der IWF die Regierung in Dublin eindringlich, auf dem eingeschlagenen Sparkurs zu bleiben, was bei einer Arbeitslosenquote von 14% nicht leicht fällt. Außerdem muss bis 2015 eine weitere Reduzierung der Ausgaben durchgesetzt werden.

Und dann ist da noch Slowenien, das möglicherweise doch bald unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen muss. Hier ist es nicht der Schuldenstand, der mit 47% des BIP deutlich besser als bei allen Euro-Kernländern ist, sondern der stark angeschlagene Bankensektor, der wegen der hohen Risiken bei den Banken Sorgen bereitet. Von EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn hat Slowenien bereits eine dringende Mahnung erhalten, seinen wirtschaftspolitischen Kurs mit Blick auf den risikobehafteten Bankensektor zu korrigieren. Ebenso bekam Spanien von Rehn einen Schuss vor den Bug, gefährde dessen hohe Verschuldung doch das Wirtschaftswachstum und das Finanzsystem.

Auch wenn ob dieser zahlreichen Baustellen die Reformfähigkeit von Euroland in Zweifel gezogen werden kann, halten zumindest die Deutschen zum Euro. Deutschland haftet zwar mit einer Rekordsumme von 265 Mrd. € für die Schuldensünder, aber dennoch wollen 69 Prozent der Deutschen die Gemeinschaftswährung behalten. Dies hatte eine Forsa-Umfrage für das Handelsblatt ergeben. 2012 war das anders. Da lehnte noch jeder Zweite den Euro ab.

Wann kommt die Zinssenkung in Euroland? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Zweierlei Strategien - Quantensprung in Japan und ruhige Hand in England

Für die zweite Jahreshälfte ist nach den Worten des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, mit einer Rückkehr zum wirtschaftlichen Wachstum in der Eurozone zu rechnen. Die Frage ist nur: Warum? Italien und Spanien stecken weiter in der Krise fest, Frankreich sackt wirtschaftlich immer weiter ab und Deutschland kann die Welt - in diesem Fall: Die Eurozone - nicht alleine retten. Somit werden die Hoffnungsschimmer blasser und eine Zinssenkung in Euroland immer wahrscheinlicher. Aber wann mag dies der Fall sein? Eigentlich kann das Wachstum nur die Folge einer baldigen Zinssenkung sein, denn ansonsten würde bei einer „Eigenstimulanz“ ja keine Veranlassung bestehen, eine solche Maßnahme zu ergreifen. Sollte der zuletzt beschriebene Fall eintreten, dann wäre die EZB die letzte Bastion gegen eine lockere Geldpolitik der Notenbanken. Wenn die Eurozone aber nicht so zerstritten wäre, so wäre das die (!) Chance, ganz groß rauszukommen.

Denn andere Notenbanken wie beispielsweise die Bank of Japan (BoJ) gehen einen anderen Weg. Eine nicht mehr für weiter lockerungsfähig gehaltene Geldpolitik wurde nochmals gelockert. Das heißt, es werden jetzt monatlich fast doppelt soviele Anleihen angekauft. Sogar die Begrenzung der Restlaufzeit auf drei Jahre wurde gekippt. Während die BoJ diesen Weg beschreitet, hält die Bank of England (BoE) ihr Pulver noch trocken und verzichtet auf eine zusätzliche Stimulanz. Wie sich das Gremium unter dem neuen Vorsitzenden verhalten wird, bleibt abzuwarten. Während also in England noch die Geldpolitik der ruhigen Hand praktiziert wird, plädieren in den USA immer mehr Mitglieder des Offenmarktausschusses für die baldige Einstellung oder zumindest eine deutliche Reduzierung der Anleihenankäufe.

Somit ist zu konstatieren: Es gibt keinen „Königsweg“ der Geldpolitik! Drei Notenbanken haben sich für drei unterschiedliche Wege entschieden und man kann sich nur wünschen, dass alle auf ihre Art Recht bekommen.

Alternativen zu niedrig verzinsten Staatsanleihen

Ausgewählte Corporate Bonds machen immer wieder das Rennen.

Beim Aufspüren von Alternativen zu den niedrig verzinslichen Staatsanleihen machen immer wieder ausgewählte Corporate Bonds das Rennen. So stand bei den Anlegern in dieser Woche an den Börsen Düsseldorf und München unter anderem eine Unternehmensanleihe von Fresenius (WKN A1HEWZ) im Mittelpunkt. Das bis 7/2020 laufende Papier erscheint Anlegern bei einer Rendite von ca. 2,8% offenbar ein Investment wert. Ebenso standen ein Bond der Deutschen Telekom (WKN A1UDV4) mit Laufzeit 1/2028 und ca. 2,9% Rendite, sowie ein Titel von Hochtief (WKN A1TM5X), der 3/2020 fällig wird und eine Rendite von ca. 3,7% aufweist, auf den Kauflisten. Weiter gefragt war auch eine mit ca. 1% rentierende Anleihe der ING-Diba (WKN A1KRJD), die bis 3/2019 läuft.

Eurobonds oder Euro-Austritt?

Die Debatte um die Einführung gemeinsamer Schuldentitel in der Eurozone wird neu belebt.

Vielleicht nicht gerade täglich, aber doch immer mal wieder grüßt das Murmeltier. Nachdem die Diskussion um Sinn und Unsinn von Eurobonds abgeebbt war, hat sie nun George Soros neu belebt. Im Bestreben, die Schuldenkrise in Euroland einzudämmen, sieht der US-Großinvestor nur zwei Alternativen. Entweder Deutschland mache sich für die Einführung gemeinsamer Schuldentitel aller Euroländer, so genannter Eurobonds, stark oder die größte Wirtschaftsmacht von Euroland müsse der Gemeinschaftswährung den Rücken kehren. Also, Eurobonds oder Euro-Austritt als Königsweg aus der Schuldenkrise? Allzu große Hoffnungen, dass sein Vorschlag umgesetzt wird, macht sich allerdings auch Soros nicht. Dennoch brächte nach Ansicht des Großinvestors genau eine dieser beiden Alternativen den Durchbruch in der Schuldenkrise.

Fast zeitgleich tauchte die Forderung nach Eurobonds auch in Paris wieder auf. EZB-Direktor Benoit Coeure sagte dort, dass er gemeinsam begebene Staatsanleihen als erstrebenswert erachte. Gemeinsame Schulden sind ein gutes Ziel, wird er zitiert. Über Details wie die Frage, ob damit etwa alle Schulden oder nur neue gemeint seien, wird nichts berichtet. Hauptsache, das Thema ist wieder in die Debatte eingebracht. Ob Coeure und Soros sich abgesprochen haben, ist freilich nicht überliefert.

Schwellenländer schwimmen sich immer mehr frei

Brasilien und China kooperieren bei Währungsturbulenzen.

Viele Länder, die man noch gerne als Schwellenländer bezeichnet, agieren mit immer breiterer Brust an den Finanzmärkten. Nicht nur, dass die Zentralbanken der Entwicklungsstaaten den Euro-Anteil an ihren Devisenreserven 2012 um 8% gekürzt haben, nein, auch ihre eigenen Währungen scheinen für sie selbst zunehmend an Attraktivität zu gewinnen. So sind Brasilien und China übereingekommen, sich im Falle von Währungsturbulenzen gegenseitig 30 Mrd. US-Dollar in der Währung des jeweils anderen Landes zu leihen. Doch damit nicht genug. So haben sich die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika jüngst auf die Gründung einer Entwicklungsbank verständigt. Das mit einem Eigenkapital von 50 Mrd. US-Dollar ausgestattete Institut soll sich vor allem der Finanzierung von Infrastrukturprojekten in den BRICS-Staaten annehmen und ist als Gegengewicht zu der Weltbank und dem IWF gedacht. Südafrika ist bestrebt, den Sitz der neuen Bank nach Kapstadt zu holen. Kein Zweifel, die Schwellenländer entwickeln ein stärkeres Selbstbewusstsein und richten sich neu aus.

Dass sie dabei auf Probleme stoßen können, die an die Krise in Euroland erinnern, zeigt das Beispiel Brasilien. Die dortigen staatlichen Banken benötigen möglicherweise bald frisches Geld, weil sie in den kommenden zwei Jahren mit einer Zunahme fauler Kredite rechnen. Das befürchtet die Ratingagentur Fitch für die staatlichen Banken eines Landes, das nach zahlreichen Boomjahren deutlich an Fahrt verloren hat und 2012 nur noch ein Wachstum von 0,9% aufgewiesen hat.

Euro-Bund-Future: Unsicherheit als Anzünder, Gewinnmitnahmen als Löschwasser

Ohne finale Lösung der Krise bleibt die Volatilität hoch

Sowohl der befürchtete „Banken-Run“ in Zypern als auch der Rückgang des Sorgenbarometers blieben entgegen der Markterwartung aus, denn weiterhin gilt seit geraumer Zeit für Euroland: Ist ein Feuer gelöscht, flammt das nächste schon auf. Ob es nun die Unsicherheit über die Regierungsbildung in Italien oder schwache Konjunkturkennzahlen aus der Eurozone sind, an Brandherden mangelt es nicht. In der vergangenen Handelswoche hatten z.B. die Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstagnachmittag eine Spiritus-ähnliche Auswirkung auf den Euro-Bund-Future. Er wurde zusätzlich durch die US-Arbeitsmarktdaten am Freitagnachmittag, von 145,10% kommend, bis auf 146,54% befeuert. Seit Wochenbeginn werden die Flammen aber nun wieder kleiner und das Rentenbarometer kam gestern Abend bis auf 145,15% zurück. Als Löschwasser fungierten hierbei einerseits Gewinnmitnahmen, aber andererseits auch optimistische Erwartungen an die beginnende Quartalsberichtssaison.

Aus charttechnischer Sicht ist die Marke von 146% als erster Widerstand auf dem Weg zum Allzeithoch im Endloskontrakt bei 146,89% zu sehen. Der Bereich zwischen 144,60% und 144,85% stellt aktuell eine solide Unterstützung dar. Auch in den nächsten Wochen ist mit keiner finalen Lösung der europäischen Schuldenkrise zu rechnen und daher kann weiterhin von einer großen Volatilität auf sehr hohem Niveau ausgegangen werden.

Neuemissionen: Refinanzierung zum Nulltarif

Zinsauswüchse als Resultat der Verunsicherung

Das gestiegene Bedürfnis der Investoren nach Sicherheit hat auch in dieser Woche wieder für ein breites Grinsen bei den für die Refinanzierung Deutschlands Verantwortlichen gesorgt. Zuerst konnten sechsmonatige Bubills im Volumen von 3,5 Mrd. € mit einer negativen Rendite von -0,0002% platziert werden. Anschließend wurde 1 Mrd. € durch die Aufstockung der bereits 2011 begebenen inflationsindexierten Anleihe (103053) aufgenommen. Die hierbei erzielte reale Durchschnittsrendite von -1,18% und das bei einer 1,9-fachen Überzeichnung, spricht eine eindeutige Sprache. Die „Krönung“ in dieser Woche war allerdings die Aufstockung der zweijährigen Bundesschatzanweisungen um 5 Mrd. €. Dass hierbei nur noch eine marginale Rendite von +0,02% zu erzielen ist, macht sicherlich keinen Investor glücklich. Solche „Zinsauswüchse“ sind das Resultat der Verunsicherung aller Marktteilnehmer und dies wird nicht zuletzt in der 2,2-fachen Überzeichnung deutlich.

Währungsanleihen: Devisenhändler in Achterbahn der Gefühle

Prinzip der Risikostreuung ist das oberste Gebot.

In den vergangenen Handelswochen ging es an den Märkten ziemlich turbulent zu. Dies zeigen auch die jüngsten Entwicklungen am Devisenmarkt. Die Anleger durchleben aktuell eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Während der EZB-Ratssitzung am vergangenen Donnerstag ging es für die Gemeinschaftswährung bergab. Getrieben von Spekulationen um eine mögliche Leitzinssenkung büßte der Euro kräftig ein. Bei 1,2745 USD wurde ein neues Vier-Monats-Tief markiert. Im weiteren Handelverlauf konnte sich jedoch die Einheitswährung relativ schnell berappeln. Schwache Konjunkturdaten aus den USA und damit einhergehend ein schwächerer Greenback verhalfen dem Euro zum Kursplus. Infolgedessen konnte sogar die Marke von 1,31 USD zurückerobert werden. Mit 1,3121 USD war es gar der höchste Stand seit einem Monat.

Ein besonderes Augenmerk galt in den vergangenen Tagen der Entwicklung des japanischen Yen. Die Ausweitung der ohnehin extrem lockeren Geldpolitik führte in Nippon zu einem deutlichen Kursrutsch der heimischen Währung. Der Euro kletterte somit auf 130,53 Yen, dem höchsten Stand seit Januar 2010.

In der Eurozone liegen Licht und Schatten oft nah beieinander. So sind Anleger weiterhin vorsichtig und agieren nach dem Prinzip der Risikostreuung. Aus diesem Grund stehen Fremdwährungsanleihen auf norwegische Kronen, australische Dollar, türkische Lira und auch US-Bonds hoch im Kurs.

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Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

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