14.02.2013 15:14
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Renaissance bunga bunga?

Am 24. Februar entscheiden die Wahlberechtigten Italiens über ihre neue politische Vertretung und zugleich auch über die Zukunft Eurolands.
Nur ein Fortschreiten in die momentan eingeschlagene Richtung wird Italien eine Stabilisierung ihrer angeschlagenen Wirtschaft ermöglichen. Ein Linksrutsch, eine Pattsituation oder eine Zersplitterung in viele nicht kompatible Einzelteile würde auch Euroland ins Mark treffen und eine neue Welle der Spekulation gegen den Fortbestand der „Eurozone alter Prägung“ in Gang setzen. Nicht zuletzt wurde die Verunsicherung der Märkte bei den Auktionen italienischer Staatsanleihen deutlich, die sich wieder von ihren Tiefstständen im Januar des Jahres entfernten. So musste in dieser Woche z.B. bei zwölfmonatigen Geldmarktpapieren im Volumen von 8,5 Mrd. € eine Rendite von 1,09% gezahlt werden. Noch im Januar wurde seitens der Anleger eine effektive Verzinsung von 0,86% akzeptiert. Trotz des Anstiegs ist man aber meilenweit von dem Satz im Juni 2012 (ca. 4,00%) entfernt. Dennoch wäre nachlassender Reformwille der Beginn vom Ende und würde den Ängsten Flügel verleihen. Eine Entspannung am Rentenmarkt wird nur möglich sein, wenn nach der Wahl reformwillige Kräfte auf der politischen Bühne das Sagen haben werden.

Allerdings zeigen jüngste Umfragen, dass die Bevölkerung Italiens zum Teil gewillt ist, den nationalen Gedanken stärker in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen zu rücken. Dabei ist in der wirtschaftlichen Lage sicherlich vielen Menschen das Hemd näher als der Rock. Somit wird es Überwindung kosten, den Versuchungen einer Steueramnestie und anderen Versprechungen zu widerstehen. Bereits Odysseus musste Mittel und Wege finden, um dem betörenden Gesang der Sirenen nicht zu erliegen. Wie prekär die Situation aktuell ist wird in der monatlichen Auswertung der italienischen Zentralbank deutlich, die das höchste Verhältnis zwischen ausstehenden und notleidenden Krediten des privaten Sektors seit April 2000 ausweist. Schon 2006 sang Herbert Grönemeyer: „Es wird Zeit, dass sich was dreht“. Aber bitte in die richtige Richtung! Pro Europa und nicht contra.

Nach Ende der Faschingszeit ist wieder Schluss mit lustig.
Die Rückkehr der Angst bannt die Märkte

Die lähmende Unsicherheit ist wieder da. Nachdem man in den vergangenen Wochen hätte glauben können, eine Eurokrise mit wankenden Banken und überschuldeten Staaten hätte es nie gegeben, zieht die Angst die Anleihenmärkte wieder in ihren Bann. Dies hat zur Folge, dass die Investoren weitgehend auf Tauchstation gehen und ihre bisher praktizierte Rochade, bei der Bundesanleihen gegen Titel aus der Euro-Peripherie getauscht wurden, gestoppt haben. Zu den Ursachen für diese Entwicklung zählt neben der oben beschriebenen Verunsicherung in Italien eine Reihe von Gründen.

Da ist zunächst die Euro-Baustelle Spanien, dem die Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit auf „BBB“ durch Fitch droht. Den spanischen Hoffnungen auf großzügige Hilfen durch die Notenpresse hat indessen EZB-Präsident Mario Draghi einen Dämpfer erteilt. Denn die EZB kann nur dann von ihrem Anleihekaufprogramm Gebrauch machen, wenn eine ernsthafte Störung der Geldpolitik vorliegt. Außerdem hat Spanien noch nicht mal einen Antrag gestellt, um unter den Rettungsschirm schlüpfen zu können.

Dann üben die Niederländer schon mal die Abkehr von der Gemeinschaft, indem sie im Internet Stimmung gegen die EU machen und Stimmen für ein Referendum sammeln, das über die Zukunft der Niederlande in der EU entscheiden soll.

Da gibt es wieder mal neue Hiobsbotschaften aus Griechenland, wo die Zahl der Baugenehmigungen im November 2012 um 67% gegenüber dem Vorjahresmonat eingebrochen ist. Dabei verharrt die Bautätigkeit in Hellas eh schon auf extrem niedrigem Niveau.

Dann wäre da noch die Baustelle Zypern, wo es weiterhin Streit um das Rettungspaket gibt, zu dem sich die Euro-Finanzminister bedeckt halten. Einen Schuldenschnitt nach dem Vorbild von Griechenland sei jedenfalls nicht diskutabel, wehrte die EU-Kommission ab.

Und dann läuft Portugal die Zeit davon. 2014 und 2015 werden riesige Mengen an Schuldentiteln fällig. Und Lissabon hat bereits jetzt einen Anleiheumtausch ins Spiel gebracht, um die Laufzeiten zu verlängern.

Nachdem während der vergangenen Wochen die Vielzahl der Baustellen an den Märkten vorübergehend ausgeblendet wurden, ist nach Ende der Faschingszeit wieder Schluss mit lustig und das Wechselbad der Gefühle kehrt zurück.

Die Karawane zieht weiter - dorthin, wo der Rubel rollt
Anleger testen Rubel-Bonds

Nachdem Investoren auf ihrer Suche nach rentablen Anlagealternativen zu den niedrig verzinslichen Titeln in Zentraleuropa bereits osteuropäische Länder wie Polen, Tschechien, Ungarn oder die Slowakei entdeckt haben, zieht die Karawane nun weiter nach Osten. So lässt sich in den von der Baader Bank an den Börsen Düsseldorf und München betreuten Titeln beobachten, dass Anleger nach ausgesuchten, auf Rubel lautenden Anleihen, Ausschau halten. Die Emittenten wie Rabobank, Europäische Investitionsbank oder KfW sind alle keine Unbekannten und die Renditen von mehr als 5% erscheinen allemal interessant.

Selektiv gesucht ist in Düsseldorf und München ein Kurzläufer der Rabobank mit Laufzeit 2/2014 (WKN: A1GL1R, LiRa 3), der mit ca. 5,3% rentiert. Ebenso steht eine Anleihe der KfW (A1ML45, LiRa 3), die 6/2016 endfällig ist und ca. 5,6% Rendite aufweist, sowie ein Bond der Europäischen Investitionsbank (A1G6Y8, LiRa 3) mit Laufzeit 7/2019 und ca. 6,1% Rendite vereinzelt auf den Kauflisten. Neben den Renditen dürfte bei diesen Investments auch die Spekulation auf Währungsgewinne beim Rubel, dem man ein gewisses Aufwertungspotenzial zutraut, eine Rolle spielen.

Da die Rubel-Bonds teilweise nicht besonders liquide sind, sollte bei einer Anlageentscheidung auf das von der Baader Bank entwickelte Liquiditätsrating (LiRa 1 bis 6) geachtet werden. Mit LiRa 1 sind jederzeit handelbare Titel gekennzeichnet, LiRa 6 kennzeichnet illiquide Papiere.

Am Primärmarkt herrscht Ruhe
Bisher fehlen 2013 die ganz großen Namen unter den Emittenten.

Nahezu winterliche Ruhe herrscht derzeit am Primärmarkt für Corporate Bonds. Nachdem sich viele Unternehmen bereits in den vergangenen Monaten am Kapitalmarkt vorfinanziert haben, sind vielerorts die Kassen gut gefüllt. Große Namen unter den Emittenten fehlen bisher im neuen Jahr nahezu ganz.

So fiel in dieser Woche lediglich die Emission des britischen Strom- und Gasversorgers National Grid auf, der eine Unternehmensanleihe (A1HF9W) im Volumen von 500 Mio. € und einer Laufzeit von 5 Jahren begab (Fälligkeit 02/18). Erwartet wurde ein Spread im Bereich von 70 bis 75 bps gegenüber Mid Swap. Gepreist wurde die Anleihe mit 70 bps über Mid Swap am unteren Ende der Bandbreite. Dies entsprach einem Emissionspreis von 99,796%. Den Investoren zahlt National Grid jährlich einen Kupon von 1,75%.

Geradezu glimpflich kamen die Corporate Bonds von Peugeot davon. Nachdem bekannt wurde, dass die französische Produktion im Fahrzeugbau im Dezember 2012 um 22,3% auf den niedrigsten Wert seit 1993 eingebrochen war und der Konzern 2012 den höchsten Verlust seiner Geschichte hinnehmen musste, erholten sich die Preise der Peugeot-Bonds sogar wider Erwarten. Offenbar waren die schlechten Branchenwerte schon eingepreist und die Anleger handelten nach dem Motto „Buy on bad news“. So standen Peugeot-Bonds (A1AJ7Z und A1GVY7) mit Laufzeiten 7/2014 bzw. 3/2016 und ca. 3,8% Rendite bzw. ca. 5,2% auf den Kauflisten.

Zukunft und Risiken des Deutschen Mittelstands
Rendite als Gradmesser des Risikos

Es ist sicherlich nicht einfach die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft richtig zu prognostizieren, denn bei der Fülle der Einflussfaktoren ist grundsätzlich immer alles möglich. So halten sich die großen Unternehmen zurück und üben sich in „Understatement“. Viele Gesellschaften leben vom Export und sind vor den Folgen eines Währungskrieges nur unzureichend geschützt. Aber es gibt in der Exportnation Deutschland auch Unternehmen, die trotz starker Ausfuhrtätigkeit nicht dem Währungsrisiko ausgeliefert sind. Speziell mittelständische Unternehmen exportieren nach Euroland und blicken aus diesem Grunde zuversichtlich in die Zukunft. Dies bestätigte auch eine Umfrage, die von der Industrie- und Handelskammer in Auftrag gegeben wurde.

Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich immer mehr mittelständische Unternehmen am Kapitalmarkt refinanzieren. Aber wie im wahren Leben gibt es auch hierbei Unternehmen, die nur mit ihrem „guten“ Namen und ohne Rating mittels einer Anleihe Gelder bei Investoren einsammeln. Hierbei werden die Risiken vieler Mittelstandsanleihen von den Anlegern zum Teil unterschätzt, denn solche Anleihen werden oft nur aus einem Grunde begeben, dem „Freischaufeln“ von Sicherheiten. Nach einer Emission werden die Gelder verwendet, um andere (alte) Darlehen bei Banken zurückzuzahlen. Dadurch werden Sicherheiten, die die Banken verlangten, frei. Allerdings werden diese nicht automatisch zur Besicherung der neuen Anleihen herangezogen, sondern für andere Transaktionen verwendet. Dies wiederum kann für Investoren bedeuten, dass sie im Fall der Fälle (Super-GAU) oft nur noch ihrem Geld hinterher schauen können. Die Verlockung nach den vermeintlich hohen Zinsen ist für viele Investoren einfach zu groß, denn bei konservativer Anlage sind werterhaltende Investitionen fast unmöglich. Dass eine hohe Rendite aus einem hohen Risiko entsteht, scheinen viele Anleger auszublenden. Deshalb gilt auch an der Börse: „Augen auf am Kapitalmarkt“.

Banken und ihre Zeitbomben: Faule Kredite von fast einer Billion €
Politik der ruhigen Hand gefragt

Nicht erst seit der Finanzkrise 2008 wird den Bürgern bewusst, dass die Banken Risiken in sich bergen, die unter Umständen nicht mehr beherrschbar sind. Das Geschäftsmodell einer Bank: Versorgung der Unternehmen und privaten Haushalte mit den notwendigen finanziellen Mitteln wäre nach dem zweiten Weltkrieg mit den heutigen Maßstäben kläglich gescheitert. Risikolos war keine Finanzierung und mit dem Aufschwung kamen auch andere Geschäftsfelder hinzu. Dennoch hielten sich die Ausfallraten in Grenzen. Nach dem Wiederaufbau kam es viele Jahre später zur Finanzkrise und nun haben Banken infolge der Krise inzwischen faule Kredite in Höhe von fast einer Billion Euro in ihren Büchern angesammelt. Eine tickende Zeitbombe, die insbesondere den Banken der Sorgenkinder Italien und Spanien zu schaffen macht.

Nach Untersuchungen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young sind im Euroraum 10,2% (Italien) und 15,5% (Spanien) der Kredite vom Ausfall bedroht. Wie gehen die Banken aber mit diesen Gefahren um? Momentan versucht man die Risiken schön zu reden und verlässt sich auf die Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Rettungsfonds ESM. Diese beiden Institutionen haben allerdings vorerst die Hoffnungen auf bedingungslose Unterstützung gedämpft. Nach Aussage unseres Bundesfinanzministers wird der ESM lediglich maximal 80 Mrd. € für direkte Hilfen zur Verfügung stellen. Das Ausleihvolumen in Höhe von 500 Mrd. € ist mit Bedacht einzusetzen und nicht nach dem Gießkannen-Prinzip zu verteilen. Voraussetzung für eine direkte Bankenstützung ist aber weiterhin der Aufbau einer europäischen Bankenaufsicht. Diese Behörde ist bereits seit vielen Monaten Anlass für viele Besprechungen und die Verankerung bei der EZB könnte sich als geschickter Schachzug herausstellen. Denn dadurch wäre der unkomplizierte Blick hinter die Kulissen der europäischen Banken seitens der Notenbanker und somit eine bessere Feinsteuerung der Geldpolitik möglich.

Bei einer solchen Anhäufung von Risiken muss die Politik der ruhigen Hand sowohl von Politikern als auch Notenbankern praktiziert werden.

Euro-Bund-Future: Abnehmende Tendenz in der Fastenzeit?

Mit dem gestrigen Aschermittwoch begann die 40-tägige Fastenzeit. Das nahm sich auch der Bund-Future zu Herzen und startete gestern pünktlich das Abspecken. Die Sorgenkinder Italien und Spanien beschäftigen die Märkte zwar nach wie vor, aber ohne neue Informationen wird sich eine abwartende Haltung manifestieren. Charttechnisch konnte der kurzfristige Aufwärtstrend der vergangenen Woche nicht bestätigt werden. Somit befindet sich das Sorgenbarometer weiterhin in seinem seit Jahresanfang anhaltenden Abwärtstrend. Die Tradingrange wird weiterhin vorgegeben durch die Marke 143% (psychologischer Widerstand) und den Bereich um 141% als etwas stärker ausgeprägte Unterstützung. Es bleibt abzuwarten ob der Bund-Future seine Diät weiter fortsetzt oder ob die Probleme in Euroland zu einem Jojo-Effekt führen.

Neuemissionen: Der Nullkupon ist obsolet
Rendite: 12 Monate Spanien = 9 Jahre Deutschland

Im Gegensatz zu den Unternehmen haben die Staatsregierungen weiterhin einen enormen Refinanzierungsbedarf. So stockten z.B. die Niederlande (A1G612 / 2018) und Italien (A1HD62 / 2015 , A1A1QV / 2026 , A1AMH5 / 2040) Altemissionen auf. Aber auch Spanien benötigt liquide Mittel und refinanzierte sich mittels sechs- und zwölfmonatiger Geldmarkttitel. Trotz der „Schmiergeldaffäre“ kann die Mittelaufnahme von 5,6 Mrd. € durchaus als gelungen bezeichnet werden. Die Rendite für 6 Monate beläuft sich auf 0,859% (vorher: 0,888%) und für 12 Monate auf 1,548% (vorher: 1,472%).

In Deutschland muss man solche Renditen für neunjährige Anleihen ausloben und bereits in der Vergangenheit konnte die Bundesfinanzagentur zweimal zweijährige Bundesschatz-Anweisungen mit einem Kupon von 0% auflegen. Insgesamt konnten so 29 Mrd. € refinanziert werden. Am gestrigen Mittwoch war es dann endlich wieder soweit und die neue Serie (113741) wurde mit einem Kupon von 0,25% getendert. Bei einer 1,8-fachen Überzeichnung erfolgte die Zuteilung mit einer Durchschnittsrendite von 0,21%. Bereits am Dienstag wurde die inflationsindexierte Anleihe (103053) um 1 Mrd. € auf insgesamt 8 Mrd. € aufgestockt. Die reale Durchschnittsrendite beläuft sich hierbei auf -0,78%.

Premiere feierte in dieser Woche aber ein anderer Emittent. Der Rettungsschirm EFSF sammelte am Kapitalmarkt ca. 1 Mrd. € für die Euroländer Irland und Portugal mittels einer zehnjährigen Anleihe ein. Es handelt sich hierbei um die erste langlaufende Emission und die Rendite für die Investoren betrug ca. 2,3%.

Währungsanleihen: Freie Wechselkurse für alle
Für den Export gilt aber immer noch: Der Schwächste siegt.

In den vergangenen Tagen mutierte die Frage nach der richtigen Währungspolitik zum Thema Nummer 1 in der Medienwelt. Im Anschluss an den G-7-Gipfel haben sich die Vertreter der sieben führenden Industrie-Nationen (G-7), zu denen auch Japan zählt, dazu geäußert und sich für freie Wechselkurse ausgesprochen. Doch in der Vergangenheit verstärkte sich eher der Eindruck, dass die jeweiligen Regierungen - insbesondere Nippon - nach dem Motto „der Schwächste siegt“ verfahren und ihre Landeswährung schwächen, um dadurch die eigene Konjunktur zu beleben. Devisenhändler reagierten auf das Bekenntnis der Politiker mit einem leicht erholten Yen gegenüber Dollar und Euro.

Im Bezug auf den US-Dollar zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung von den aktuellen Währungsspekulationen allerdings wenig beeindruckt und verharrt weiterhin bei ca. 1,3400 USD.

Die aktuellen Diskussionen rund um die Währungspolitik sorgen dafür, dass Fremdwährungsanleihen weiter auf dem Radar der Anleger bleiben. Auf rege Nachfrage stoßen nach wie vor Anleihen auf norwegische Kronen, australische Dollar, türkische Lira, südafrikanische Rand sowie auch Rubel.



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Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

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