07.02.2013 14:13
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Sorglosigkeit macht sich breit

Manchmal hat man in Euroland den Eindruck, die Krise sei bereits überwunden und es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis alles wieder gut werden wird.
Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Denn auch Sisyphos musste erkennen, dass es nicht alleine reicht, einen Stein nach oben zu befördern. Vielmehr müssen auch Maßnahmen getroffen werden, die einen „Rückfall“ verhindern können. Sorglosigkeit im Umgang mit der Eurofinanzkrise scheint sich auch nach Einschätzung des Generaldirektors der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Jaime Caruana, breit zu machen. Die Lage ist aber weiterhin ernst und niemand kann vorhersagen, ob Griechenland, Italien, Portugal oder Spanien die ihnen aufgetragenen Arbeiten zur Zufriedenheit der Bürger Europas erledigen werden. Alleine die Auslagerung der faulen Kredite in eine „Bad Bank“ kann nicht als Erfolg - wie im Falle Spaniens – gepriesen werden. Denn auch schimmeliges Obst wird nicht wieder genießbar, wenn es von anderen Sorten getrennt wird. Im Falle Portugals klaffen die Prognosen so weit auseinander, dass niemand zu sagen vermag, ob der eingeschlagene Weg zum Erfolg führen wird. Die Politiker scheinen das Gefühl der Beherrschbarkeit vermitteln zu wollen und werden nicht müde bei einigen Problemstaaten von einem Primärüberschuss zu sprechen. Dies bedeutet lediglich mehr Einnahmen als Ausgaben – unter Vernachlässigung des Schuldendienstes. Rach, der Restaurant-Tester hätte an einer solchen Argumentationskette seine wahre Freude.

Dass auch aus Richtungen, die man bisher noch nicht ins Kalkül gezogen hatte, Ungemach drohen kann, musste nun eines der Vorzeigeländer der Eurozone erfahren. Nach der Verstaatlichung des Finanzkonzerns SNS Reaal durch die Niederlande ist der Haushalt neu aufzustellen, da sich die Finanzlage eines der wenigen „Getreuen Deutschlands“ signifikant verschlechtert hat. Die Rating-Agenturen reagierten unterschiedlich. Moody’s und Standard & Poor’s beließen es beim Top-Rating, aber Fitch senkte den Ausblick auf „negativ“. Dies könnte auch schon bald Auswirkungen auf den Rettungsschirm ESM oder andere EU-Länder haben, denn neben Deutschland, Frankreich und Großbritannien zählen die Niederlande zu den „Zahlmeistern“ der EU.

Bondanleger suchen ihre Chancen in Osteuropa

"Go east!" wird für manchen Anleger zu einem neuen Motto.

Die polnische Wirtschaft bekommt die Vorboten der rezessiven Entwicklung im Euroraum bereits zu spüren. Um den erhöhten Risiken für die Zahlungsbilanz frühzeitig zu begegnen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Netz gegen eventuelle konjunkturelle Schocks gespannt, indem er dem osteuropäischen Land eine seit 2009 existierende Kreditzusage über 33,8 Mrd. US-Dollar vorsorglich verlängert hat. Das Kreditversprechen wurde als nötig erachtet, um die Investoren angesichts der starken Abhängigkeit Polens von der Eurozone zu beruhigen. Kein Zweifel, Polen ist wie andere osteuropäische Länder eng mit dem Kern der Eurozone verwoben. Das macht auch eine solche Aktion des IWF deutlich.

Das birgt nach Auffassung vieler Anleger Chancen für Investments, die sie nach dem Motto "Go east!" bei Staatsanleihen dieser Länder suchen. So stehen diese Woche polnische Euro-Bonds (A1HAZX und A1ASBP) mit Endfälligkeiten 7/2024 und 1/2025 bei Renditen von ca. 3,1% und ca. 3,2% auf den Kauflisten. Ebenso gefragt sind eine tschechische Staatsanleihe (A1G1GK) mit Laufzeit 5/2022 und 2,3% Rendite, ein ungarischer Bond (A1GQ11) mit Laufzeit 1/2019 und 4,9% Rendite, sowie eine slowakische Anleihe (A1ATR6), die 2/2016 fällig wird und noch fast 1% abwirft.

Spanien hat bei Investoren wieder Kredit

Reformbemühungen finden Anerkennung.

Anerkennung bei den Anlegern finden offenbar die Reformbemühungen der Spanier. Insgesamt gilt das Land ebenso wie Portugal als Hoffnungsträger in der Euro-Peripherie, der die nötigen Sanierungsmaßnahmen ordentlich anpackt. Da verwundert es nicht, dass Titel sowohl des spanischen Staates als auch die von dortigen Unternehmen am Rentenmarkt auf den Kauflisten stehen. Gesucht sind unter den Corporate Bonds derzeit Iberdrola (WKN: A1HFA0) mit Laufzeit 2/2021 und ca. 3,7% Rendite sowie ein Bond der Telefonica S.A. (A1HESV), der 1/2023 fällig wird und mit rund 4,4% rentiert. Ebenso zählen die jüngsten Anleihen des spanischen Staates zu den begehrten Titeln. Sowohl ein Bond mit zehnjähriger Laufzeit (A1HFHQ) und einer Rendite von rund 5,4% als auch eine Anleihe (A1HEP2), die 3/2015 fällig wird und 2,75% Rendite aufweist, werden nach ihrer Emission in diesem Jahr weiter nachgefragt. Dies ist auch bei einer Anleihe der Kommune Madrid (A1HFKV) zu beobachten, die im Gegensatz zum Hauptstadtverein Real zumindest bei Anlegern hoch im Kurs steht. Der bis 2/2018 laufende Bond wirft derzeit eine Rendite von 5,4% ab.

EZB-Ausblick: Wird Draghis Vergangenheit zu einer Bürde?

Geldpolitik verkommt zur Nebensache.

Am heutigen Donnerstag ist es wieder soweit. Bei der turnusgemäßen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) steht die Geldpolitik auf dem Prüfstand und von der sich anschließenden Pressekonferenz erwarten sich Investoren einen Hinweis auf eventuelle konjunkturelle Risiken. Ist der gestiegene Euro bereits jetzt ein Konjunkturrisiko? Diese und andere Fragen stellen sich die Börsianer seit geraumer Zeit. Da die Notenbanken währungspolitisch in unterschiedliche Richtungen tendieren, bleibt abzuwarten, wann auch die EZB in diesen Währungskrieg eintreten wird. Denn zur Belebung der Konjunktur in Euroland ist ein zu starker Euro Gift und somit stellt sich die Frage nach dem rechten Zeitpunkt einer möglichen Zinssenkung. Dieses „letzte“ Mittel wird man aber noch nicht in die Waagschale werfen, sondern versuchen, die Phantasie der Spekulanten zu erhalten. Denn im Vorfeld einer sich abzeichnenden Zinssenkung würde man Gefahr laufen, Gewinnmitnahmen bei allen Assetklassen herauf zu beschwören. Somit kann man davon ausgehen, dass die geldpolitischen Rahmendaten nicht verändert werden und diese bei der Pressekonferenz fast zur Nebensache werden könnten.

Dafür dürfte die Person Mario Draghis im Mittelpunkt des Interesses stehen. Die Vorgänge um die Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena, in Verbindung mit seiner Tätigkeit als Notenbankchef Italiens und damit der oberste Bankenaufseher, werfen immer wieder neue Fragen auf. Sollten hierbei Ungereimtheiten aufgedeckt werden, so würde dies vor dem Hintergrund der Neuordnung der europäischen Bankenaufsicht – unter Aufsicht der EZB – einen Schatten auf Draghis Wirken werfen.

Kehrtwende bei Commerzbank-Bonds

Nach dem alten Motto "Buy on bad news"

Nachdem die Commerzbank ihren hohen Verlust für das 4. Quartal 2012 bekannt gegeben hatte, ging nicht nur der Aktienkurs auf Talfahrt. Auch die Corporate Bonds des Instituts wurden in Mitleidenschaft gezogen. Inzwischen aber wittern die Anleger bei den Rentenpapieren ein lohnendes Investment und verhalten sich nach dem Motto „Buy on bad news, sell on good news“. Die nachrangig besicherten Commerzbank-Anleihen (CB83CE und CB83CF) mit Laufzeiten von 3/2019 und 3/2021 stehen jedenfalls plötzlich wieder in der Gunst des Publikums. Die attraktiven Renditen von rund 6,0 und 7,1% tun hierzu sicher ihr Übriges.

Schwellenländer melden Ansprüche an

Neue Stimmrechts-Gewichtung innerhalb der nächsten elf Monate

Die Schwellenländer sind nicht weiterhin bereit, lediglich als zahlendes Mitglied im Internationalen Währungsfonds (IWF) zu fungieren. Die Dominanz der EU-Staaten, die etwa ein Drittel der gesamten Stimmrechte im Vorstand innehaben, was aber nicht mehr ihrer Wirtschaftskraft entspricht, ist so für die aufstrebenden Staaten nicht mehr länger akzeptabel. Denn durch diese Machtverhältnisse sehen sich viele Mitglieder gezwungen, mit Milliarden den Euroländern bei der Überwindung ihrer Schuldenkrise zu helfen. Bis Januar nächsten Jahres soll die Zusammensetzung des Direktoriums und auch die Stimmrechtsgewichtung überarbeitet werden. In der Zeit bis eine einvernehmliche Lösung gefunden ist, wird der IWF zwar handlungsfähig sein. Sollten aber weiterhin die globalen Finanzströme nach Europa gelenkt werden, so droht sich der Konflikt zu verschärfen. Fingerspitzengefühl ist gefragt!

Euro-Bund-Future: Kurzfristiger Aufwärtstrend trifft mittelfristigen Abwärtstrend.

Zum Schluss der vergangenen Handelswoche schien alles auf fallende Rentenkurse hinzudeuten, aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. So auch in diesem Fall, denn man hatte die Rechnung ohne Italien und Spanien gemacht. Diese beiden „Problemstaaten“ haben das Sorgenbarometer in einen kurzfristigen Aufwärtstrend versetzt und somit den mittelfristigen Abwärtstrend (seit Jahresanfang) gemildert. Somit steht schon bald eine Entscheidung an. Entweder wird die obere Abwärtstrendlinie durchstoßen oder aber es handelte sich bei den steigenden Kursen lediglich um eine kurze Gegenreaktion. Nach oben ist die Marke bei 143% eine psychologische Hürde und nach unten ist erst der Bereich um 140,95% (Tief vom 18.10.12) eine etwas ausgeprägtere Unterstützungslinie.

Neuemissionen: Warten auf Frankreich und Spanien

fünfjährige Bobl mit höchster Zuteilungs-Rendite seit April 2012

Die Finanzkrise lässt auch weiterhin die Regierungen der Euroländer an den Kapitalmärkten um die Gunst der Investoren buhlen. Neben Frankreich stock(t)en auch Österreich und Spanien Altemissionen auf und erhofften sich niedrige Refinanzierungskosten. Die Alpenrepublik konnte sich in Anbetracht der guten Noten durch die Rating-Agenturen Moody’s und Fitch Refinanzierungskosten in Höhe von 1,934% für die Dauer von zehn Jahren sichern. Diese Rendite bedeutet zwar gegenüber der Auktion im vergangenen Jahr einen Anstieg von 0,10%, das ist angesichts der allgemeinen Zinsentwicklung nachvollziehbar. Mit Spannung wird das Ergebnis der heutigen Auktionen in Frankreich und Spanien erwartet.

In Deutschland hingegen wurde bereits gestern die fünfjährige Bundesobligation Serie 165 (114165) um 4 Mrd. € auf insgesamt 9 Mrd. € aufgestockt. Bei einer 1,9-fachen Überzeichnung wurde mit einer Durchschnittsrendite von 0,68% zugeteilt. Dabei handelt es sich um die höchste Zuteilungsrendite für diese Laufzeit seit April vergangenen Jahres.

Auch beim Rettungsschirm ESM haben sich die Zeiten geändert. Gegenüber der vorigen Emission zu Jahresbeginn musste für die Platzierung der dreimonatigen Geldmarkttitel jetzt eine Rendite von +0,0158% (nach -0,0324%) gezahlt werden.

In diesem Zusammenhang sei auch noch erwähnt, dass die Finanzagentur der Bundesrepublik Deutschland einen Ausbau des Marktsegments „inflationsgeschützter Anleihen“ erwägt. Diese Anleihen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, obwohl der dabei zugrunde liegende Inflationsausgleich sich an der von offiziellen Stellen errechneten Inflation orientiert und den reellen Wertverlust nur zum Teil ausgleicht.

Euro: Zwischenstopp beim Höhenflug

Yen setzt seine Talfahrt fort.

In den vergangenen Handelstagen hat der Euro bei seinem Höhenflug gegenüber dem US-Dollar einen Zwischenstopp eingelegt. Das neue 14-Monats-Hoch wurde am vergangenen Freitag mit 1,3711 festgestellt. Die jüngsten Entwicklungen in Italien und Spanien, sowie die Ankündigung des französischen Präsidenten Hollande, der sich für neue Mechanismen bei Wechselkursen aussprach, haben zu dieser Verschnaufpause geführt. Dass ein Umdenken in puncto aktiver Währungspolitik stattgefunden hat, wird an der Vorgehensweise in Japan überdeutlich. Nach dem Rücktritt des bisherigen Notenbank-Chefs wird nun ein Nachfolger gesucht, der die auf dem Papier unabhängige Notenbank näher an die Regierung heranrückt. Vor diesem Hintergrund einer eventuellen drastischen Lockerung der Geldpolitik fiel der Yen auf neue Tiefststände gegenüber dem US-Dollar (94,06 Yen) und dem Euro (127,69 Yen).

Solche Auswüchse der nationalen Währungspolitik lassen Investoren weiterhin nach Fremdwährungsanleihen Ausschau halten, mit denen sie die Erträge aufgrund einer geschickten Währungsspekulation steigern können. Verstärktes Interesse konnten vor diesem Hintergrund in Anleihen auf Australische Dollar, Türkische Lira, Südafrikanische Rand und Norwegische Kronen festgestellt werden.

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Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

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