21.02.2013 13:53
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Müssen die Griechen schon wieder zum Friseur?

Dieses Thema beschäftigte bereits 2012 die Finanzmärkte und man hätte nicht erwarten können, dass es binnen Jahresfrist als „reloaded“ zu bezeichnen ist.
Dass sogar der griechische Finanzminister, Yannis Stournaras, einen erneuten Schuldenschnitt in Aussicht stellte, hat schon ein ganz besonderes „Geschmäckle“ und brüskiert die internationalen Geldgeber.

Einerseits bescheinigt die Troika, bestehend aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank, dass Athen auf dem richtigen Weg ist und somit der Freigabe der nächsten Tranche in Höhe von 2,8 Mrd. € im Februar nichts entgegen steht. Im Vergleich zu den bereits geflossenen Geldern handelt es sich hierbei um „Peanuts“, aber dennoch ist die Frage erlaubt, ob alle von dem gleichen Griechenland sprechen. Denn andererseits schürt der Politiker, der den besten Überblick über die Finanzsituation Athens haben sollte,Yannis Stournaras, die Ängste der Investoren, indem er einen neuerlichen „Haircut“ ankündigte. Da das Euro-Sorgenkind Hellas trotz des Schuldenschnitts in 2012 immer noch einen Schuldenberg von über 300 Mrd. € vorweisen kann, ist es sicherlich verständlich, dass solche Überlegungen angestellt werden.

Die Skeptiker haben diese Entwicklung schon 2012 vorhergesehen und immer wieder auf die Tatsache verwiesen, dass Griechenland seit dem Jahre 1800 bereits fünfmal zahlungsunfähig war. Im vergangenen Jahr hatte es allerdings nur ausgewählte Investoren getroffen, aber wenn es nun um die öffentlichen Geldgeber geht, dann müssen alle Steuerzahler in Euroland dafür die Zeche zahlen. Und genau das ist das Problem. Leider gibt es in allen Euro-Staaten immer noch viele Bürger, die sich trotz hoher Einkommen und begünstigt durch diverse fiskalische Schlupflöcher nicht an dieser „Gemeinschaftsaktion“ beteiligen werden.

Unterm Strich bedeutet dies wiederum: „Nur der Dumme zahlt!“

Pleitefall bringt Spanien die Krise zurück

Auch die Risiken in Italien und Zypern belasten weiter die Euro-Zone.

Es ist ein gigantischer Pleitefall im Immobiliensektor, der in Spanien das Gespenst der Schuldenkrise wieder wach geküsst hat. So könnte sich die Insolvenz des Immobilienentwicklers Reyal zum zweitgrößten Pleitefall in der Geschichte des tief in der Rezession steckenden Landes entwickeln. Reyal ist bei den bisher gesunden Banken Santander und BBVA sowie der bereits verstaatlichten Bankia, also einer „Bad Bank“, hochverschuldet. Auch wenn die Verhandlungsfrist mit den Gläubigern von Reyal noch bis Samstag läuft, liegt das Schicksal des Immobilienentwicklers nun in den Händen eines Gerichts. Da die spanischen Bankbilanzen ohnehin mit faulen Krediten aus dem Immobiliensektor belastet sind, verlieren viele Geldhäuser die Geduld und lassen die Kunden fallen. Dieser Umstand macht es eher unwahrscheinlich, dass es für Reyal in letzter Minute noch eine Einigung mit den Gläubigern geben wird.

Auch aus Italien kommen keine Signale der Entwarnung. Das Land, dessen Wirtschaft das sechste Quartal in Folge geschrumpft ist, steckt in der längsten Rezession seit 20 Jahren. Dies wiederum schmälert die Aussichten des Reformers, Ministerpräsident Mario Monti, bei der Wahl am 24. und 25. Februar. Oberwasser haben dagegen seine politischen Gegner aus dem rechten und linken Lager, die vor allem Steuererleichterungen versprechen. Eine Rückkehr von Silvio Berlusconi auf der politischen Bühne käme aber bei den Märkten jedenfalls nicht gut an.

Im Zeichen der bevorstehenden Wahlen steht auch Zypern, vor deren Hintergrund debattiert wird, ob der Inselstaat im Mittelmeer denn nun systemrelevant ist oder nicht. EU-Währungskommissar Olli Rehn jedenfalls weist darauf hin, dass die beiden größten Banken Zyperns ein umfangreiches Filialnetz in Griechenland unterhalten. Würden diese wackeln, könnte die Verunsicherung der Sparer schnell auf griechische Banken überspringen.

Das Damoklesschwert der fiskalischen Klippe hängt wieder über den USA

Die Kernforderung des einen Lagers gilt im jeweils anderen Lager als Tabu.

Über der US-Wirtschaft hängt wieder das Damoklesschwert der „fiskalischen Klippe“ (fiscal cliff). Demnach kann es Anfang März zu automatischen Kürzungen der Staatsausgaben kommen, wenn sich Regierung und Opposition im Haushaltsstreit nicht rechtzeitig einigen. Demokraten und Republikaner bleiben nur noch zwei Wochen Zeit. Anzeichen für eine Annäherung gibt es nicht. Während die Demokraten Steuererhöhungen durchsetzen wollen, fordern die Republikaner Kürzungen bei staatlichen Förderprogrammen. Doch die Kernforderung des einen Lagers gilt im jeweils anderen Lager als Tabu.

Sollte es nicht zu einer Einigung in letzter Minute kommen, würden die Staatsausgaben allein 2013 um 86 Mrd. Dollar gekürzt und das Wirtschaftswachstum um 0,6% gebremst werden. Vor diesem Hintergrund sind an den Märkten vorsorgliche Umschichtungen von Aktien hin zu Staatsanleihen mit bester Bonität zu beobachten. US-Präsident Barack Obama warnte eindringlich vor den Folgen, die die Ausgabenkürzungen für Wirtschaft und nationale Sicherheit in den USA haben würden.

Anleger entdecken Exoten

Euro-Bonds aus Jamaika und Venezuela stehen selektiv auf Kauflisten.

Wenn’s um die Diversifizierung ihres Depots geht, werden Anleger am Bondmarkt immer wieder in exotischen Ländern fündig. In der vergangenen Woche hatten Standard & Poor’s und Fitch die Bonität von Jamaika herabgestuft. Als Hauptursache dieser Downgrades wurde die von dem karibischen Inselstaat angekündigte Notwendigkeit eines Umschuldungsprogramms genannt. Nachdem daraufhin die Kurse von Jamaika-Bonds stark eingebrochen waren, greifen Anleger nun wieder zu.

Im Blickpunkt steht dabei eine auf Euro lautende Anleihe von Jamaika (WKN: A0DED9), die bis 10/2014 läuft und mit ca. 8,6% rentiert. Ein weiterer Exot, der derzeit auf den Kauflisten steht, ist ein Bond von Venezuela (WKN: A0DZ45) mit Laufzeit 3/2015. Bei einem Kupon von 7,0% ergibt sich derzeit ein Renditeniveau von 6%, was Anlegern an den Börsen Düsseldorf und München offenbar attraktiv genug für ein Investment erscheint.

Soli für Euroland?

Steht auf, wenn ihr Wutbürger seid! Auch Deutschland hat gelernt zu tricksen.

Wenn sich Ratlosigkeit breit macht, kommen einem die „besten“ Ideen. Nur so sind die neuesten Lösungsansätze zur Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise zu erklären. Bereits vor Monaten hatte man über einen Soli für Griechenland nachgedacht, aber inzwischen wird offen über die Vorteile einer Fiskalunion debattiert. Den Vorschlag, 10% der Einkommensteuer in einen europäischen Topf einzuspeisen, hätte ich am 1. April erwartet, aber nicht jetzt. Es ist eindeutig zu erkennen, was man damit beabsichtigt, nämlich das Geld des vermeintlichen „Profiteurs“ - Deutschland - allen zur Verfügung zu stellen. Sollte sich in naher Zukunft unsere Bundeskanzlerin zu folgender Aussage hinreißen lassen: „Durch gemeinsame Anstrengungen wird es uns gelingen Frankreich, Griechenland, Irland, Portugal und Spanien wieder in blühende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt“, dann wissen wir, was auf uns zukommen wird. Eine Fiskalunion zur Bewältigung der Krise könnte zwar den Schmerz vieler Euroländer mildern, würde allerdings unterm Strich nur dazu führen, dass sich jeder auf den anderen verlassen würde und Deutschland dürfte für den finanziellen Rahmen sorgen. Steht auf, wenn ihr „Wutbürger“ seid!

Aber an dieser Stelle sei erwähnt, dass auch Deutschland inzwischen die Tricks anderer Staaten beherrscht. Um einen strukturell ausgeglichenen Haushalt für 2014 zu erreichen fehlen noch ca. 4 Mrd. Euro und auch hierbei gilt: “Not macht erfinderisch“. Wenn man nun den Zuschuss zum Gesundheitsfonds um ca. 2 Mrd. Euro kürzen würde und im Jahr des Wahlkampfes auch noch den Rentenbeitragssatz so kürzen würde, dass der Zuschuss zur Rentenversicherung um 2 Mrd. Euro reduziert werden könnte, dann wäre allen gedient. Den Bürgern, weil sie monatlich mehr Geld zur Verfügung hätten und den Politikern, weil sie ihr Versprechen einlösen könnten. Toll! Wenn die Problemstaaten schon nicht nach unseren Regeln handeln, dann passen wir uns deren Denkweise an.

Corporate Bond von ThyssenKrupp stark gefragt

Am Montag dieser Woche emittierte der Stahl- und Technologiekonzern ThyssenKrupp eine Anleihe (A1R08U) mit einem Volumen von 1,25 Mrd. €, nachdem zunächst nur 1 Mrd. € angekündigt worden war. Die Anleihe war mehrfach überzeichnet und bei Beendigung der Zeichnungsfrist lagen Orders in einem Gesamtvolumen von über 4 Mrd. € vor. Fällig wird der Bond im August 2018. Den Investoren zahlt ThyssenKrupp einen Kupon von 4,00%. Gepreist wurde die Anleihe bei +270 bps über Mid Swap bzw. +338,7 bps über Bunds, was einem Emissionspreis von 99,681% entsprach. Die Nachfrage nach der Anleihe war auch in den ersten beiden Handelstagen ungebrochen und wurde im Hoch bei 101,00% gehandelt. Zuletzt wurde die Anleihe 100,63/100,81% quotiert.

Am selben Handelstag begab die Unibail-Rodamco SE, die größte börsennotierte Immobiliengesellschaft Europas, eine Anleihe (A1HGE1) mit einer Laufzeit von 8 Jahren. Erwartet war ein Spread von ca. +90 bps über Mid Swap. Gepreist wurde die 750 Mio. € große Anleihe bei +83 bps über Mid Swap bzw. +120,5 bp über Bunds. Der Cashpreis betrug 99,569%. Die Rückzahlung ist für Februar 2021 vorgesehen. Zuletzt wurde die Anleihe 99,65/99,99% quotiert.

Euro-Bund-Future: Lethargie macht sich breit

Auch im Futureshandel macht sich Lethargie breit und insbesondere in den vergangenen Handelstagen hat sich die Marke von 143,00% als vorerst unüberwindbar herausgestellt. Aktuell befindet sich der Euro-Bund-Future wiederum in einem Dreieck aus längerfristigem Abwärts- und kurzfristigen Aufwärtstrend. Aber schon in den nächsten Handelstagen muss sich der Markt entscheiden. Sollten sich bei den Wahlen in Italien keine negativen Überraschungen einstellen, so steht wahrscheinlich der Test des Bereichs um 141,28% (Tief vom 30.01.13) an. Nur wieder aufflammende Ängste bezüglich der Fiskalklippe und der europäischen Schuldenkrise würden einen Anstieg des Sorgenbarometers über 143,11% (Hochs vom 8. und 11.02.13) ermöglichen.

Neuemissionen: Spanische Auktion im Mittelpunkt

Auch andere Staaten brauchen liquide Mittel

Nachdem am gestrigen Mittwoch der spanische Ministerpräsident, Mariano Rajoy, sich bemühte die Reduzierung der Neuverschuldung seines Landes im Jahre 2012 auf unter 7% der Wirtschaftsleistung als Erfolg zu verkaufen, warten die Marktteilnehmer gespannt auf die heutige Mittelaufnahme. Hierbei werden Altemissionen mit Fälligkeit 2015, 2019 und 2023 aufgestockt. Ob auch die Investoren die Interpretation des Regierungschefs teilen werden, muss abgewartet werden. Denn ursprünglich waren lediglich 6,3% der Wirtschaftsleistung vereinbart und bei den 7% sind auch die 39 Mrd. €, die Spanien für seinen Bankensektor benötigte nicht mit eingerechnet.

Aber auch EFSF (A1G0AT / 2037), Frankreich (A1AYFB / 2015 ; A0TJQ6 / 2017 ; A1HE0H / 2018) und auch Deutschland (110230 / 2023) wurden am Kapitalmarkt aktiv. Die aktuelle zehnjährige Anleihe der Bundesrepublik Deutschland wurde bei einer 1,2-fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 1,66% um 5 Mrd. € auf insgesamt 10 Mrd. € aufgestockt.

Währungsanleihen: Abwarten und Tee trinken

Alle Blicke sind auf Rom gerichtet.

Der Begriff „Währungskrieg“ kann jetzt bereits auf die Liste der Unworte 2013 gesetzt werden. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Wiederbelebung nationaler Gedanken und macht den Weg frei für die Stützung der heimischen Wirtschaft. Doch vorerst herrscht in Anbetracht der italienischen Wahlen gespannte Ruhe am Devisenmarkt. Der Euro ist in einer sehr kleinen Tradingrange zu beobachten. Seit Wochenanfang liegt diese zwischen 1,3234 und 1,3433 USD. Positive Konjunkturdaten in der Eurozone, insbesondere der ZEW-Index, sorgten kurzzeitig zwar für einen Anstieg des Euros gegenüber dem Greenback, aber ohne italienische Fakten „dümpelt“ der Markt nun wieder vor sich hin.

Aber gegenüber dem Neuseeland-Dollar konnte der Euro etwas zulegen, nachdem der Notenbank-Chef des Landes die eigene Währung als überbewertet bezeichnete. Sogar von Interventionen war die Rede. Der „Kiwi“ wurde daraufhin gegenüber dem Euro sogar bei 1,6024 NZD (nach 1,5757 NZD) gehandelt.

Ausgewählte Fremdwährungsanleihen profitieren immer noch von ihrem Status als Alternativanlage zum Euro. Dazu zählen Anleihen auf norwegische Kronen, australische Dollar, türkische Lira und neuseeländische Dollar.

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Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG und zuständig für alle Derivategeschäfte. Weitere Informationen rund um die Themen Indizes, Aktien, Anleihen, Hebelprodukte, ETFs, Devisen und Rohstoffe erhalten Sie auf www.Baadermarkets.de sowie in dem kostenlosen Newsletter Zertifikate Börse.“

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