16.11.2012 12:29
Bewerten
 (0)

Deutsche Anleihen bewegen sich kaum

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben sich am Freitag kaum von der Stelle bewegt. In einem ruhigen Umfeld sprachen Marktbeobachter von einem impulslosen Handel. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank bis zum Mittag geringfügig um 0,03 Prozent auf 143,08 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag nahezu unverändert bei 1,35 Prozent.

 

    Damit setzt der der deutsche Anleihemarkt seine im Tremd stabile Seitwärtstbewegung seit Wochenbeginn fort. Auch an den Rentenmärkten angeschlagener Peripherieländer blieb es am Freitag ruhig. Im weiteren Verlauf könnten allenfalls Zahlen zur amerikanischen Industrieproduktion für Bewegung sorgen./bgf/jkr

 

Heute im Fokus

DAX schließt nach ifo-Daten im Plus -- Dow schließt im Minus -- Verizon macht Yahoo-Deal perfekt -- VW-Konzern wohl trotz Diesel-Krise Halbjahres-Absatzkönig -- Sartorius, Daimler, Tesla im Fokus

Commerzbank mit Gewinneinbruch. Neue Spekulationen über Marktstart des Apple Car. US-Telekom-Rivale Sprint weiter tief in den roten Zahlen. Allianz will sich bei Pimco stärker einmischen. Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokémon Go". ifo-Geschäftsklima trübt sich nach Brexit-Votum nur leicht ein. Philips schlägt sich erneut besser als gedacht.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Bayer: Monsanto-Deal würde ein neues Burg­graben-Unter­nehmen ergeben!
Mit der Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto will Bayer im Agrarchemie-Geschäft den großen Wurf landen und zur weltweiten Nummer Eins aufsteigen. Der strategisch sinnvolle Megadeal ist allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet. Lesen Sie in der neuen Ausgabe des Anleger­magazins, warum der Life-Science-Konzern dennoch einen näheren Blick wert ist.
Welche deutsche Stadt hat die meiste Kohle?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die wertvollsten Marken 2016

Umfrage

Die Bundesregierung sieht keine Auswirkungen des Putschversuchs in der Türkei auf das Flüchtlingsabkommen mit der EU. Sehen Sie das auch so?