30.01.2013 17:58
Bewerten
 (0)

Deutsche Anleihen bleiben unter Druck

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben am Mittwoch weitere Kursverluste verzeichnet. Bis zum späten Nachmittag fiel der richtungweisende Euro-Bund-Future um 0,24 Prozent auf 141,47 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg auf 1,71 Prozent.

 

    Obwohl die Risikofreude an den Finanzmärkten durch überraschend schwache Wachstumszahlen aus den USA gedämpft wurde, blieben die als besonders sicher geltenden deutschen Staatstitel auf den Verkaufslisten. Die heftigen Kursverluste seit Mitte vergangener Woche setzen sich damit fort.

 

    Durch die Entspannung an den Finanzmärkten rechnen immer mehr Experten damit, dass Anleger den Status der Bundespapiere grundsätzlich neu bewerten und Deutschland sich dauerhaft auf steigende Renditen einstellen muss.

 

    Im weiteren Handel richtet sich der Blick in die USA. Am Abend wird die Notenbank Fed ihre Beschlüsse bekanntgeben. "Die Arbeitslosenzahlen bewegen sich hartnäckig über, die Inflation unter dem Zielband der Fed", schreiben die Analysten der Commerzbank. Deshalb sei kaum eine Änderung der ultralockeren geldpolitischen Haltung zu erwarten./hbr/he

 

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Commerzbank

  • Relevant3
  • Alle3
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

RSS Feed

Analysen zu Commerzbank

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
16:01 UhrCommerzbank HoldWarburg Research
28.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
27.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralBNP PARIBAS
27.10.2014Commerzbank kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
22.10.2014Commerzbank OutperformMacquarie Research
16.10.2014Commerzbank overweightHSBC
30.09.2014Commerzbank OutperformMacquarie Research
02.09.2014Commerzbank overweightHSBC
16:01 UhrCommerzbank HoldWarburg Research
28.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralCitigroup Corp.
27.10.2014Commerzbank NeutralBNP PARIBAS
27.10.2014Commerzbank HaltenIndependent Research GmbH
07.10.2014Commerzbank VerkaufenBankhaus Lampe KG
29.09.2014Commerzbank SellWarburg Research
23.09.2014Commerzbank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.09.2014Commerzbank UnderperformBNP PARIBAS
12.09.2014Commerzbank UnderweightBarclays Capital
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Commerzbank nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Fed beendet Anleihekäufe -- Apple-Chef Tim Cook outet sich als schwul -- Lufthansa kassiert Prognose 2015 -- VW, Bayer, Linde im Fokus

EZB kauft ab November ABS. Kellogg's verkauft weniger Lebensmittel. Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren. Mastercard profitiert weiter vom Konsumaufschwung. US-Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent. Russland sieht Chance für Gas-Einigung.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige