28.03.2013 13:10
Bewerten
 (3)

Deutsche Anleihen drehen ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag anfängliche Gewinne nicht halten können. Händler führten dies auf die Banköffnung in Zypern zurück, die entgegen aller Befürchtungen bis zuletzt ruhig verlief. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank bis zum Mittag um 0,03 Prozent auf 145,47 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag bei 1,28 Prozent.

    Der befürchtete Ansturm auf Zyperns Banken ist zunächst ausgeblieben. Vor den Zweigstellen in der Hauptstadt Nikosia warteten zwar viele Menschen ungeduldig auf Einlass. Dank der Aufrufe, die seit dem Vortag im Radio und im Fernsehen ausgestrahlt wurden, bewahrten die Zyprer aber Ruhe. Seit Mitte März konnten sie sich nur noch an Automaten in kleinen Summen mit Bargeld versorgen. Grund war das Vorgehen bei der Stützung des zyprischen Bankensektors, bei dem im Gegensatz zu bisherigen Rettungsaktionen Großanleger, Gläubiger und Aktieninhaber belastet wurden.

    Unterdessen gestaltet sich die Regierungsbildung in Italien nach wie vor äußerst schwierig. Eine halbwegs stabile Koalition ist nicht in Sicht./bgf/jsl

Heute im Fokus

DAX geht fester ins Wochenende -- Dow Jones mit Verlusten -- Merck-Mittel Avelumab erhält FDA Zulassung zur Behandlung von MCC -- Aumann, Deutsche Börse im Fokus

Frankreich: Arbeitslosigkeit geht nur leicht zurück. Absage eines Partners sorgt bei Biotest-Anleger für Verdruss. Reederei Hapag-Lloyd macht Verlust. Theranos verschenkt Aktien an Investoren - wenn die versprechen, nicht zu klagen. Fondsmanager weiterhin optimistisch für Aktien. Das läuft bei der Deutschen Bank falsch. LEONI-Aktie schließt Gap aus 2015. Russische Notenbank senkt Leitzins. Bundestag beschließt Pkw-Maut.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
Infineon Technologies AG623100
CommerzbankCBK100
Allianz840400
E.ON SEENAG99
BASFBASF11
SAP SE716460
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
BayerBAY001
BMW AG519000
Volkswagen St. (VW)766400