01.02.2013 18:29
Bewerten
(0)

Deutsche Anleihen drehen ins Plus - Banken zahlen wenig EZB-Kredite zurück

DRUCKEN
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben am Freitag eine schwache Eröffnung bis zum Abend wieder ausgeglichen. Unterstützung lieferte vor allem die Nachricht, dass die Banken der Eurozone in der kommenden Woche weniger Notkredite an die Europäische Zentralbank (EZB) zurückzahlen werden als erwartet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future lag am Abend mit 0,07 Prozent im Plus bei 142,02 Punkten. Im Tief war er bis auf 141,59 Zähler gefallen. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten mit 1,67 Prozent nahezu unverändert.

 

    Die zweite Rückzahlungsrunde von EZB-Notkrediten wurde an den Märkten mit Enttäuschung aufgenommen. Der Zentralbank steht am kommenden Mittwoch ein Rückfluss von lediglich 3,48 Milliarden Euro bevor. Das ist deutlich weniger als erwartet. Auch der vielbeachtete US-Arbeitsmarktbericht sorgte zwischenzeitlich für weiteren Kursauftrieb bei den deutschen Staatstiteln. Der Job-Aufbau fiel im Januar etwas weniger stark aus als am Markt angenommen. Zudem stieg die Arbeitslosenquote um 0,1 Punkte auf 7,9 Prozent./hbr/jha/

 

Heute im Fokus

DAX schließt trotz schwachem Euro kaum bewegt -- Dow stabil -- Robert Shiller warnt vor dem Bärenmarkt -- Apple iPhone 6 so günstig wie nie -- Commerzbank, thyssenkrupp, Amazon, Tesla im Fokus

Axovant Sciences-Aktie verliert rekordverdächtige 70 Prozent. adidas-Aktie rutscht nach Korruptionsvorwürfen tief. Gold-Experte: "Der Bitcoin ist Müll!". Rovio-Börsengang: Neue Aktien zum Höchstpreis. Analysten sehen Kupferglanz bei Aurubis eingetrübt.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Angela Merkel kann zwar voraussichtlich vier weitere Jahre regieren - aber nur mit dem größten Verlust in der Geschichte ihrer Union. Hätten Sie sich einen neuen Kanzler gewünscht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Sonstiges
17:57 Uhr
Ölpreise drehen ins Minus
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
Nordex AGA0D655
TeslaA1CX3T
Deutsche Telekom AG555750
AlibabaA117ME
Amazon906866
E.ON SEENAG99
EVOTEC AG566480
Allianz840400