12.02.2013 13:43
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Deutsche Anleihen drehen leicht ins Minus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben am Dienstag anfängliche Kursgewinne nicht halten können. Gegen Mittag drehten die Bundesanleihen infolge einer besseren Stimmung an den Aktienmärkten leicht ins Minus. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank um 0,03 Prozent auf 142,81 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag etwas höher bei 1,62 Prozent.

 

    Große Aufmerksamkeit zog eine Erklärung der sieben größten Industrienationen auf sich. Angesichts der Gefahr eines internationalen Abwertungswettlauf suchten die G7 den Schulterschluss, indem sie sich gegen eine Manipulation der Wechselkurse aussprachen. Derzeit zieht insbesondere Japan wegen seiner extrem lockeren Geldpolitik Kritik auf sich. Dem Land wird vorgeworfen, zumindest mittelbar den Yen zu schwächen und damit andere Währungen, insbesondere den Euro, unter Aufwertungsdruck zu setzen.

 

    Gemischte Resultate erbrachten unterdessen Anleiheauktionen in Spanien und Italien. Madrid und Rom mussten den Investoren für zwölfmonatige Schulden höhere Zinsen bieten. Sechsmonatige Titel Spaniens rentierten indes etwas niedriger als vor einem Monat. Zudem gelang es Spanien, etwas mehr Geld aufzunehmen als geplant. Wegen politischer Unwägbarkeiten stehen Spanien und Italien derzeit unter besonderer Beobachtung der Anleger./bgf/hbr

 

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Abschreibungen belasten Bayer. US-Notenbank gibt erneut Signale für baldige Leitzinsanhebung. ifo-Index steigt überraschend. US-Banken begleiten angeblich Saudi Aramco an die Börse. Jay-Z legt Risikokapitalfonds auf. Wirecard-Aktie bricht nach Bericht rund sechs Prozent ein. Furcht vor dem Euro-Zerfall: Wer sind die größten Wackelkandidaten? Esprit kommt operativ voran.
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