13.12.2012 08:29
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Deutsche Anleihen setzen Abwärtstrend fort

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben am Donnerstag zum Start weitere Kursverluste hinnehmen müssen. Die abermalige Lockerung der US-Geldpolitik vom Mittwochabend wirkte sich damit nicht aus. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel am Morgen um 0,16 Prozent auf 145,03 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um knapp zwei Basispunkte auf 1,35 Prozent.

 

    Die amerikanische Notenbank Fed hatte am Vorabend ihre ohnehin sehr expansive Geldpolitik nochmals gelockert. Zusätzlich zum Erwerb von Hypothekenpapieren will die Federal Reserve nun auch wieder Staatsanleihen kaufen. Insgesamt belaufen sich die Wertpapierkäufe auf 85 Milliarden Dollar pro Monat. Wie amerikanische Staatsanleihen konnten auch deutsche Schuldtitel nicht profitieren. Beobachter argumentierten, es sei zweifelhaft, ob die zusätzlichen Anleihekäufe einen nennenswerten konjunkturellen Effekt entfachten.

 

    Am Donnerstag rücken unterdessen die großen Euro-Sorgenkinder Italien und Spanien in den Fokus. Beide Länder werden langlaufende Staatsanleihen versteigern. Das Umfeld ist angesichts der italienischen Regierungskrise ungünstig, wenngleich sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt wieder etwas beruhigt hatte. Die Euro-Finanzminister beraten derweil in Brüssel über weitere Hilfskredite für Griechenland./bgf/kja

 

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Buffett-Investment BYD träumt vom Gigaerfolg in den USA. AIG schlägt Milliardenrisiken an Berkshire Hathaway los. Deutsche Top-Manager warnen Trump vor Strafzöllen und Abschottung. American Express verdient deutlich weniger. Chinas Wachstum fällt auf niedrigsten Stand seit 1990. Winterkorn bleibt dabei: Von Betrug bei VW nichts gewusst.
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