07.11.2012 08:38
Bewerten
 (0)

Deutsche Anleihen starten mit Verlusten nach Obama-Wiederwahl

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen sind am Mittwoch nach der Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama mit Verlusten gestartet. Händler nannten die überwiegend positive Reaktion der asiatischen Börsen als Grund. Sichere Anlagen wurden im Gegenzug belastet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank am Morgen um 0,14 Prozent auf 141,89 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg leicht auf 1,45 Prozent.

 

    Zwischenergebnissen zufolge wird US-Präsident Obama die weltgrößte Volkswirtschaft weitere vier Jahre regieren können. Im Kongress bleibt ebenfalls alles unverändert: Obamas Demokraten behalten die Mehrheit im Senat, die Republikaner bleiben stärkste Kraft im Repräsentantenhaus. Damit wird Obama weiterhin mit unterschiedlichen Mehrheiten im Kongress zurechtkommen müssen.

 

    Im Tagesverlauf dürften Produktionsdaten aus der deutschen Industrie das Interesse auf sich ziehen. Am Primärmarkt für Euro-Anleihen wird Deutschland eine fünfjährige Bundesobligation aufstocken./bgf/fbr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX tief im Minus -- Russen sollen ukrainische Stadt erobert haben -- FBI untersucht Hackerangriff auf Großbanken -- SAP stellt Patentantrag für mobilen Computer -- Lufthansa, Apple, Samsung im Fokus

Deutsche Bank muss in London Strafe zahlen. Finanzinvestor übernimmt WMF. Sommerflaute lässt Arbeitslosigkeit steigen. Operativer Gewinn von Bouygues wegen Preiskampf im Mobilfunk eingebrochen. Zalando schreibt operativ schwarze Zahlen. Fielmann verdient im 2. Quartal netto 4 Prozent mehr. Telefonica erhöht Angebot für brasilianische GVT.
Beste Produktmarken

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige