28.12.2012 11:11
Bewerten
 (3)

Teures Privatkundengeschäft: Aus für Bundesschatzbriefe ab 1. Januar

Ende einer Ära
Nach mehr als vier Jahrzehnten verkauft der Staat ab 2013 keine Bundesschatzbriefe mehr.
Auch Bundesanleihen müssen Privatkunden ab Januar über ihre Hausbank erwerben und dafür Gebühren zahlen. "Die Kosten des Privatkundengeschäfts standen insbesondere in jüngerer Vergangenheit in keinem ausgewogenen Verhältnis mehr zu seiner Bedeutung bei der Kreditaufnahme", erklärte ein Sprecher der Finanzagentur in Frankfurt, der Schuldenverwalterin des Bundes. Der Beschluss zum Ausstieg war im Juli verkündet worden. Der letzte Bundesschatzbrief wird am 1. September 2019 fällig.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: telesniuk / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX nach Allzeithoch fester -- RWE will wohl stabile Dividende ausschütten -- Tim Cook verrät Features der Apple Watch -- Heidelberger Druck, Merck, HP, Evonik im Fokus

BMW: Müssen mögliche Konkurrenz durch Apple ernst nehmen. Schweizer Wirtschaft wächst Ende 2014 doppelt so stark wie erwartet. Deutsche Finanzexperten halten Grexit für immer wahrscheinlicher. Homag nach Übernahme von Stiles mit Umsatzrekord. Munich Re übernimmt britische Photovoltaik-Anlagen.
Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Umfrage

Die EU will den Verbrauch von Plastiktüten begrenzen. Unterstützen Sie solche Pläne?