22.02.2013 12:01

Senden

Enterprise Holdings Limited unterzeichnet neuen Nischenversicherungsvertrag


In den letzten Wochen hat die Enterprise Holdings folgenden Kraftfahrzeugversicherungsvertrag im Volumen von 3 Mio. Euro neu abgeschlossen: Dieser Vertrag versichert Oldtimer und Sportwagen in Großbritannien. Aus dem Abschluss wird ein jährliches Prämienvolumen in Höhe von 3 Millionen Euro erwartet. Andrew John Flowers, CEO und Gründer der Enterprise Holdings Limited: "In der Regel sind Fahrzeuge dieser Kategorien für ihre Besitzer eine Leidenschaft und werden dementsprechend bewegt und gepflegt. Darin liegt der Reiz dieser vom Prämienvolumen eher kleinen Nischenversicherung für uns. Wir erzielen Prämieneinnahmen mit gleichzeitig niedrigem Schadensrisiko. Im Ergebnis ist das für uns somit ein sehr profitables Geschäft."

Ausblick
Das Unternehmen wird seine Wachstumsstrategie weiter fortsetzen mit dem Ziel, das jährliche Prämienvolumen im laufenden, zum 31. März 2013 endenden Geschäftsjahr auf mindestens 180 Mio. Euro zu verdoppeln. Gleichzeitig wird erwartet, ein Nettoergebnis in Höhe eines einstelligen Millionen-Euro-Betrages zu erwirtschaften.
----------------------------------------
Soeben erschienen: BOND YEARBOOK 2012/13 -
Das Nachschlagewerk für Anleiheinvestoren und -Emittenten
Renommierte Autoren und Interviewpartner nehmen Stellung zu den Themenfeldern High Yield-Anleihen, Mittelstandsanleihen, Covered Bonds, Investmentstrategien sowie Tax & Legal. Das jährliche Nachschlagewerk erscheint bereits im 4. Jahrgang und hat einen Umfang von 108 Seiten. Die Ausgabe kann zum Preis von 29 Euro beim Verlag bezogen werden:
http://www.fixed-income.org/fileadmin/2012-11/Flyer_Bestellformular_BondBook_12_13.pdf
----------------------------------------



Quelle: fixed-income.org - Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige