19.07.2012 03:00
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Strategien gegen Niedrigzins: Die besten Anleihen

Die Zinsen sind niedrig wie nie, die Inflation frisst das Ersparte
Euro am Sonntag-Titel
Die Zinsen sind niedrig wie nie, die Inflation frisst das Ersparte. Wie Bondanleger die richtige Balance aus Risiko und Rendite finden, um ihr Vermögen zu sichern.
€uro am Sonntag

von A. Zehbe und M. Hofmann, Euro am Sonntag

Es war ein historischer Moment für die Europäische Zentralbank (EZB). Vor zwei Wochen senkten die Notenbanker in Frankfurt den Leitzins auf 0,75 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seiner Geschichte — zur Freude der krisengeplagten Euro-Peripheriestaaten. Denn niedrige Zinsen bedeuten in der Regel mehr Investitionen, mehr Konsum und mehr Wachstum. Und ein wenig mehr Hoffnung für die wachstumsschwachen und schuldengeplagten Sorgenkinder der Eurozone.

Weniger Grund zum Jubeln haben dagegen die Millionen Sparer in Europa, deren Guthaben bei Minizinsen auf den Konten der Banken vor sich hindümpeln. Denn bei den aktuellen Sätzen von unter einem Prozent und einer Teuerungsrate von rund zwei Prozent wird die Kaufkraft des Vermögens nach und nach aufgefressen. Auf 20 Jahre summieren sich bei dieser Ausgangsposition die Verluste auf 20 Prozent.
Und Hoffnung auf eine rasche Trendwende besteht nicht. Im Gegenteil: Experten gehen davon aus, dass die Notenbanker in Frankfurt bis Jahresende sogar noch stärker an der Zinsschraube drehen könnten — auf bis zu 0,25 Prozent. Erst wenn sich in der Eurozone ein Wirtschaftsaufschwung andeutet, könnten die Notenbanker die Zinsen wieder anheben.

Doch das kann sich angesichts der desaströsen Lage vieler Währungsmitglieder noch Jahre hinziehen. Daher müssen Sparer zum langfristigen Vermögenserhalt mehr tun, als das Geld auf das klassische Sparbuch zu tragen. Ziel muss eine Rendite sein, die über der aktuellen Teuerungsrate liegt. Diese lag in Deutschland zuletzt bei 1,7 Prozent.

Auf der Suche nach Sicherheit setzen viele deutsche Anleger verstärkt auf festverzinsliche Papiere. Allein im Mai flossen den Anleihefonds in Deutschland 3,8 Milliarden Euro zu, keine andere Anlageklasse hat besser abgeschnitten. Kein Wunder: Bonds sind in der Regel weniger nervenaufreibend als Aktien und versprechen zudem regelmäßige Ausschüttungen.

Anleihen werden von Staaten und Unternehmen ausgegeben, die sich auf diese Weise für eine vereinbarte Laufzeit Geld leihen. Im Gegenzug zahlen die Schuldner ihren Gläubigern für die Überlassung des Kapitals einen sogenannten Kupon, also eine Zinszahlung, die sich am jeweiligen Risiko und der Laufzeit des Investments orientiert.

Am Ende der Laufzeit erhalten die Investoren ihren Einsatz, den Nominalwert, zu 100 Prozent zurück — außer der Emittent gerät zwischenzeitlich in finanzielle Schwierigkeiten und geht pleite. Zusätzlich bieten die an der Börse handelbaren Anleihen die Chance auf Kursgewinne, wenn man die Papiere zu einem höheren Kurs vor Ablauf der Laufzeit verkauft. Aus Zinszahlung und Kursänderungen ergibt sich die Rendite bis Laufzeitende.

Fonds sind eine Alternative
Sinken die Anleihekurse, weil womöglich die Zahlungsfähigkeit eines Emittenten infrage gestellt wurde, erhöht sich die Rendite. Gelten Papiere als besonders sicher, wie etwa Bundesanleihen, kann die Rendite in Einzelfällen sogar negativ sein. Denn liegt der Kaufpreis der Anleihe so stark über dem am Ende der Laufzeit zurückbezahlten Nominalwert, dass der vereinbarte Kupon den Aufpreis nicht ausgleicht, zahlt der Anleger drauf. Jenseits der als vermeintlich sicher geltenden Bundesanleihen existiert eine Reihe weiterer Bonds mit unterschiedlichem Risikoprofil, die sich für die langfristige Geldanlage eignen.

Außerdem können Anleger auch in Anleihefonds investieren. Fondsinvestments sind vor allem bei exotischeren und risikoreicheren Anleihen wie Schwellenländerbonds und Hochzinsanleihen von Emittenten mit schlechter Bonität sinnvoll.

Viele Anlagen in Schwellenländern sind für Privatanleger nicht möglich. Außerdem kann der Fondsmanager das Risiko auf 60, 70 oder 100 Titel verteilen. Diese Streuung wird umso wichtiger, je größer das Risiko der einzelnen Anleihen ist. Bei risikoarmen Anleihen ist es für Fondsmanager dagegen schwer, einen Mehrwert zu erzielen. Die Verwaltungsgebühren schmälern die ohnehin schon niedrigen Renditen zu sehr.

Staatsanleihen
Kleine Rendite, viel Sicherheit
So günstig wie vergangene Woche konnte sich Deutschland noch nie mit Geld eindecken: Bei einer Auktion sechsmonatiger Anleihen erzielte der Bund eine Rendite von minus 0,034 Prozent. Anleger zahlen also drauf, um ihr Geld sicher zu parken. Für länger laufende Papiere sind die Renditen zwar positiv, aber dennoch unter der aktuellen Inflationsrate von 1,7 Prozent, sodass das angelegte Geld real an Wert verliert. Für risikoscheue Investoren sind festverzinsliche Papiere von Bundesländern darum eine Alternative. Diese sind ähnlich sicher wie die des Bunds, aber wegen ihres geringeren Ausgabevolumens schlechter handelbar, was einen Renditeaufschlag mit sich bringt. So werfen fünfjährige Anleihen aus dem mit der Note „AAA“ bewerteten Bayern eine Rendite von einem Prozent ab. Wer in einen nordrhein-westfälischen Bond (ISIN: DE000NRW20F3) investiert, kann sich dank der etwas niedrigeren Bewertung „AA+“ über eine Rendite von 1,6 Prozent freuen. Zum Vergleich: Bundesanleihen, die 2017 auslaufen, bringen gerade mal 0,37 Prozent. Mit längerfristig laufenden Bonds lässt sich die derzeitige Inflationsrate knapp schlagen — und das bei hoher Sicherheit. „Ein Zahlungsausfall oder -verzug hätte zur Folge, dass ein Land nur noch zu ungünstigen Konditionen Geld leihen kann“, sagt Michael Görgens von der Börse Stuttgart. Dieses Risiko werde keiner eingehen. Außerdem verhindere der Länderfinanzausgleich Notlagen einzelner Bundesländer schon präventiv.

Auch der Blick ins Ausland lohnt. Neben Deutschland besitzen neun weitere europäische Staaten die Topbonität „AAA“. Investoren, die eine sichere und dennoch lukrative Verzinsung suchen, werden im Norden Europas fündig: „Solide Volkswirtschaften gibt es derzeit in Skandinavien. Dort sind die Staatshaushalte in Ordnung, und die Länder weisen gute Wachstumsraten auf“, sagt Christian Bender, Fondsmanager bei Hansainvest. Gleichzeitig seien die Renditen attraktiver als die der Bundesanleihen, zumindest die in Kronen ausgegebenen Papiere. So bringen fünfjährige schwedische Staatspapiere eine Rendite von einem Prozent, norwegische Anleihen sogar 1,4 Prozent (ISIN: NO0010313356) . Die Renditeunterschiede sind vor allem auf Währungsrisiken zurückzuführen. Beide Valuten haben in letzter Zeit stark aufgewertet, weil sich viele Anleger ins sichere Skandinavien flüchten. Angesichts der stockenden Weltwirtschaft und der Auswirkungen auf den Norden Europas könnte sich der Trend jedoch auch umkehren. Dann würden Kroneninvestments entwertet. „Mittel- bis langfristig können Anleger dennoch auf neue Währungsgewinne hoffen“, glaubt Bender und verweist auf die Widerstandskraft der skandinavischen Wirtschaft.

Schwellenländeranleihen
Währungschancen inklusive
Schwellenländer galten lange als Wunderheiler leidgeplagter Anlegerseelen: Geringe Staatsverschuldung und hohes Wachstum sorgten für Vertrauen vieler Investoren. Mittlerweile sind die Bondkurse in den als relativ sicher geltenden Schwellenländern wie Brasilien vergleichbar mit denen europäischer Staaten. So bringen fünfjährige brasilianische Euroanleihen gerade einmal 2,3 Prozent (ISIN: XS0077157575), mexikanische Bonds 2,6 Prozent (ISIN: XS0525982657). Doch der Schein der Sicherheit trüge, wie Jim Leaviss, Fondsmanager von M & G, meint: „Gewisse Risiken werden derzeit in den Anleihekursen nicht angemessen berücksichtigt.“ Viele Schwellenländer leiden unter der schwächelnden Weltwirtschaft. Hinzu kommt das erhöhte Sicherheitsbedürfnis vieler Anleger, die ihr Geld aus diesen Märkten abziehen. Beides hat dazu geführt, dass viele Schwellenländerwährungen stark abgewertet haben. „Das derzeitige Umfeld bietet auf jeden Fall Einstiegschancen bei Fremdwährungsanleihen“, sagt Christian Bender von Hansainvst. Nicht nur weil Anleger von Währungsaufwertungen profitierten, sondern weil sich das Abwertungsrisiko mit einer höheren Rendite auszahle.

So bringen fünfjährige Fremdwährungsanleihen von Südafrika derzeit 6,5 Prozent Rendite (ISIN: ZAG000021833). Auch Investments in den Brasilianischen Real sind laut Bender interessant: „Mittelfristig wird es wieder nach oben gehen, schließlich ist der Ausrichter der Fußball-WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016 wirtschaftlich breit aufgestellt.“ Als guten Kompromiss zwischen Risiko und Rendite sieht Bender polnische Staatsanleihen. „Polen gehört zu einem der wachstumsstärksten Länder in Europa und ist, wenn man so will, die verlängerte Werkbank Deutschlands. Geht es Deutschland gut, dann profitiert Polen davon, weil dort viel gefertigt, aber auch viel nach Deutschland exportiert wird.“ Fünfjährige, in Euro ausgegebene polnische Anleihen bringen derzeit knapp zwei Prozent. Deutlich höhere Renditen lassen sich mit Staatsanleihen in der polnischen Landeswährung Złoty einfahren. Ein bis 2016 laufender Bond wirft fast fünf Prozent Rendite ab (ISIN: PL0000106340). Das Investment birgt dafür jedoch Währungsrisiken: „Der Złoty wertet seit einigen Wochen auf“, sagt Bender. Erholt sich jedoch der Euro, weil politische Maßnahmen endlich greifen, oder — ganz anders — kommt die Krise auch in Polen an, droht eine Abschwächung der polnischen Währung. Die Folge wäre die Entwertung von Złoty-Investments. Doch Bender ist optimistisch: „Polen hat eine starke Binnennachfrage und ist fast ohne Schaden durch die Rezession von 2008/2009 gekommen.“

Unternehmensanleihen
Qualität hat ihren Preis
Wer jüngst in Unternehmensanleihen investiert hat, ist nicht allein. Laut Daten des Analysehauses Lipper verbuchten einschlägige Fonds von Mai 2011 bis April 2012 Mittelzuflüsse in Höhe von 11,3 Milliarden Euro. Besonders im ersten Quartal 2012 hat das Geld die Kurse kräftig angeschoben. „Nach 2009 haben wir die beste Wertentwicklung in der Geschichte der europäischen Unternehmensanleihen“, sagt Chris Bullock, Manager des Henderson Euro Corporate Bond. Befeuert wird der Boom durch die niedrigen Zinsen bei Staatsanleihen — und durch die Euroschuldenkrise. Als Alternative zu Staatspapieren setzen Anleger daher verstärkt auf Unternehmensanleihen finanzkräftiger Konzerne. Besonders begehrt: Emittenten mit dem Toprating „AAA“. In der Luxusklasse ist die Auswahl allerdings gering. Gab es 1990 weltweit noch 31 „AAA“-Unternehmen, so sind es heute nur mehr vier. Die Spitzenplätze schlagen sich in der Rendite nieder: Werfen zehnjährige Bundesanleihen derzeit 1,28 Prozent Rendite pro Jahr ab, so kommen Bonds des ebenfalls mit „AAA“ bewerteten Softwaregiganten Microsoft auf 1,87 Prozent. Für deutsche Anleger haben die „lonely four“, zu denen noch ExxonMobil, Johnson & Johnson und Automatic Data Processing gehören, einen Nachteil: Es sind allesamt US-Konzerne. Ihre Bonds notieren daher in US-Dollar. Euroanleger, die qualitativ hochwertige Papiere kaufen wollen, weichen besser auf deutsche, niederländische oder Schweizer Konzerne mit „AA“ und „A“-Rating aus. Zu empfehlen sind beispielsweise die Bonds des Stuttgarter Autobauers Daimler, des Schweizer Pharmakonzerns Roche oder des Ludwigshafener Chemiegiganten BASF (siehe S. 13). Diese mit „A“ bewerteten Unternehmen haben im Vergleich zu „AAA“-Emittenten nur ein unwesentlich höheres Ausfallrisiko. Konkret sind es 1,2 Prozent in sieben Jahren.

Seit Mai flauen die Anleihekäufe ab. Die Wirtschaftsdaten der starken EU-Staaten trüben sich ein, erste Konzerne senken ihre Gewinnprognosen. Anleger, die sich nur auf Topkonzerne der Eurokernstaaten konzentrieren, müssen jedoch kaum stärkere Korrekturen der Bondkurse befürchten. „In Krisenzeiten mit minus einem bis plus einem Prozent Wachstum haben Unternehmensanleihen immer die besten Erträge gebracht“, sagt Stefan Isaacs, Manager des M & G European Corporate Bond Fonds. Der Grund: Firmen agieren in einem leicht rezessiven Umfeld besonders defensiv. Da ein Ende der Krise noch lange nicht in Sicht ist, sollte die Nachfrage nach soliden Unternehmensanleihen vorerst anhalten. Die Renditen dürften daher auch in den kommenden Monaten nicht über drei Prozent steigen.

Hochzinsanleihen
Mehr Risiko für mehr Rendite
Bislang war es ein gutes Jahr für Hochzinsanleihen. „Der europäische Markt liegt seit Januar mit 13 Prozent im Plus“, sagt Jochen Korb, Rentenexperte der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Hochzinspapiere, auch High Yields genannt, sind einer der letzten Renditebringer für Bondanleger. Während Unternehmensanleihen guter Qualität (mit Investment-Grade-Rating) nur eine Rendite von durchschnittlich 2,5 Prozent pro Jahr abwerfen, bringen es High Yields auf 8,8 Prozent Gewinn. Doch die Risiken sind entsprechend hoch. Fallen historisch gesehen in sieben Jahren nur 1,65 Prozent der Unternehmen mit Investment-Grade-Rating („AAA“ bis „BBB-“) aus, so sind es bei High-Yield-Emittenten deutlich mehr. Bereits auf der ersten Stufe des Non-Investment-Grades (Rating „BB+“) steigt die Zahl der Insolvenzen auf 14,3 Prozent. Noch eine Stufe darunter, bei den sogenannten Schrottanleihen (Rating „B“), fallen sogar bis zu 41 Prozent der Bonds in sieben Jahren aus. Die Entwicklung der Ausfallraten ist für High-Yield-Anleger daher besonders wichtig. Allgemein gilt: Trübt sich die Konjunktur ein, so steigt die Zahl der Pleiten. Denn den kapitalschwachen Emittenten mangelt es meist am finanziellen Polster, um Konjunkturdellen abzufedern. Zuletzt lag die Zahl der Insolvenzen jedoch auf einem historisch niedrigen Niveau. In den vergangenen zwölf Monaten fielen lediglich 2,7 Prozent der Hochzinsanleihen aus. Stefan Chappot, Manager des Vontobel High Yield Bond Fonds begründet dies so: „Die Unternehmen haben aus der Krise 2008 gelernt und ihre Kapital- und Kostenstrukturen verbessert. Viele haben zudem ihre Bargeldbestände erhöht.“

Auch für das kommende Jahr sieht es daher gut aus. Die Unternehmen haben ihre Refinanzierung für 2012 und 2013 weitgehend abgeschlossen. Somit erwartet Moody’s in den kommenden zwölf Monaten nur einen moderaten Anstieg der Pleiten auf rund drei Prozent. Unter Chance-Risiko-Gesichtspunkten bleiben Hochzinsanleihen daher weiterhin attraktiv. Anleger sollten jedoch bedenken, dass die erwartete Ausfallrate bei einer Verschärfung der Eurokrise schnell steigen kann. Papiere mit einer maximalen Restlaufzeit von drei Jahren sind daher zu bevorzugen. LBBW-Experte Korb rät zudem, ein möglichst breit gestreutes Portfolio mit mindestens 30 Einzeltiteln anzulegen. So können etwaige Verluste durch Zahlungsausfälle besser aufgefangen werden. Aktuell setzt Korb auf deutsche Emittenten mit gehobenen „BB“-Ratings: „Unsere erste Wahl sind die Bonds von Fresenius, Conti-Gummi oder Celesio.“

Einsteiger sollten allerdings Fonds den Einzeltiteln vorziehen. Hier überwachen Profis die Firmen und garantieren eine breite Streuung.

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