30.01.2013 12:22
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Impreglon übertrifft Umsatzprognose, Ertrag von Sonderfaktoren beeinflusst

Das Jahr 2012 war insbesondere durch die konsequente Fortsetzung der erfolgreichen 'Buy & Build'-Strategie geprägt. Mit 6 Akquisitionen auf 4 Kontinenten und in 5 Ländern war es das stärkste Akquisitionsjahr in der Unternehmensgeschichte. Gegenüber dem Vorjahr (EUR 75 Mio.) stieg der Umsatz in 2012 um 20 %, wovon rund die Hälfte organisches Wachstum darstellt.

Die vorläufigen Ergebnisse sind insbesondere in den Bereichen EBIT und EBT durch Sonderfaktoren negativ beeinflusst. So führt die Abwertung der von Impreglon gehaltenen Ropal-Aktien auf den aktuellen Aktienkurs zu einer Sonderabschreibung von EUR 1,3 Mio. und die Inbetriebnahme-Verzögerung der Ropal-Anlage führte zu EUR 0,4 Mio. Mehrkosten. Im Zusammenhang mit der in 2012 platzierten Wandelanleihe entstanden weitere EUR 0,4 Mio. Emissionskosten. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich durch die Wandelanleihe eine zusätzliche Zinsbelastung in Höhe EUR 0,5 Mio. ergeben. Ferner haben sich die mit den 6 getätigten Akquisitionen verbundenen Rechts-/Beratungs- und Reisekosten in 2012 um EUR 0,3 Mio. erhöht. Ohne Berücksichtigung der Sonderfaktoren läge das Ergebnis pro Aktie bei ca. EUR 0,50.

Nach erster Analyse der Zahlen hat das Management entschieden, das laufende Jahr zur Konsolidierung zu nutzen und die 'Buy & Build'-Strategie mit max. 1-2 Akquisitionen ohne erneute Kapitalmaßnahmen fortzusetzen. Die vorliegenden Budgets der Gruppenunternehmen sowie der wiederaufkeimende Optimismus über die Konjunkturentwicklung lassen das Management zuversichtlich in das Jahr 2013 blicken.

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Quelle: fixed-income.org - Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

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