11.03.2013 10:32
Bewerten
 (0)

Küchenhersteller ALNO prüft Anleiheemission

Die ALNO AG überprüft im Zusammenhang mit dem weiteren geplanten Auslandswachstum zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten, die unter anderem auch die Begebung einer Anleihe mit einschließen. Ziel ist, den Auslandsanteil am Umsatz auf über 40% auszubauen, dies gab das Unternehmen bekannt.

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier nationalen Produktionsstandorten bedient ALNO den deutschen wie internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO-Konzern gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls (minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Die ALNO AG ist mit zirka 7.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 467 Mio. Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug 28,4%. Die ALNO AG beschäftigt weltweit 1.845 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

www.fixed-income.org
----------------------------------------
Soeben erschienen: BOND YEARBOOK 2012/13 -
Das Nachschlagewerk für Anleiheinvestoren und -Emittenten
Renommierte Autoren und Interviewpartner nehmen Stellung zu den Themenfeldern High Yield-Anleihen, Mittelstandsanleihen, Covered Bonds, Investmentstrategien sowie Tax & Legal. Das jährliche Nachschlagewerk erscheint bereits im 4. Jahrgang und hat einen Umfang von 108 Seiten. Die Ausgabe kann zum Preis von 29 Euro beim Verlag bezogen werden:
http://www.fixed-income.org/fileadmin/2012-11/Flyer_Bestellformular_BondBook_12_13.pdf
----------------------------------------





Quelle: fixed-income.org - Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

Heute im Fokus

DAX schließt höher -- Dow Jones am Ende im Plus -- Sparkassen kassieren am Automaten ab -- Biotest spricht mit Chinesen über Zusammenschluss -- Nordex, Deutsche Bank, SMA Solar, Commerzbank im Fokus

Volkswagen erzielt im Abgasskandal Vergleich mit US-Bundestaaten. AURELIUS-Aktie springt hoch. US-Wirtschaft wächst etwas stärker als gedacht. Wohl kein Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Börse. Inflation in Deutschland sinkt deutlicher als erwartet. HHLA-Aktie bricht nach Gewinnwarnung ein. IPO von IBU-Tec geglückt.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

Hier macht Arbeiten Spaß
Die besten Arbeitgeber weltweit
KW 12: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 12: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der bayerische Handelsverband rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Lebensmittelverkäufe über das Internet. Wäre das auch was für Sie?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!