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18.03.2013 11:13
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Strenesse-Anleihe startet mit leichten Kursgewinnen

Die Unternehmensanleihe der Strenesse AG (ISIN: DE000A1TM7E4 / WKN: A1TM7E), einem Anbieter von Premium-Designermode für Damen und Herren, notiert seit heute im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse. Aktuell notiert die Anleihe bei 100,48%.

Die Anleihe wurde im Wege einer Privatplatzierung in Höhe von 12 Mio. Euro im Europäischen Wirtschaftsraum sowie der Schweiz platziert. Im Rahmen der Privatplatzierung wurden ausschließlich institutionelle Anleger angesprochen. Die Unternehmensanleihe ist mit 9,0% verzinst und hat eine Laufzeit von einem Jahr.

Begleitet wurde die Transaktion in der Funktion als Sole Global Coordinator und Bookrunner von der Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, sowie von der Conpair AG, Essen, als Financial Advisor.

Die Strenesse AG ist ein selbständiges Familienunternehmen in dritter Generation mit Sitz im süddeutschen Nördlingen. Das Label Strenesse wurde 1969 von Gerd Strehle eingeführt, ab 1975 erlangte Strenesse durch die Zusammenarbeit mit Gabriele Strehle internationale Bedeutung. Luca Strehle hat im April 2012 den Vorstandsvorsitz von seinem Vater Gerd übernommen. Gerd Strehle ist seither Vorsitzender des Aufsichtsrats der Strenesse AG.

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Quelle: fixed-income.org - Die Plattform für Investoren und Emittenten am Anleihenmarkt.

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
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Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
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