18.12.2012 16:11
Bewerten
 (0)

Firmen werden wieder auf Pump gekauft

The Wall Street Journal: Firmen werden wieder auf Pump gekauft | Nachricht | finanzen.net
The Wall Street Journal

Die Heuschrecken sind wieder da: Private Beteiligungsgesellschaften setzen bei der Finanzierung von Übernahmen das Instrument der Verschuldung genauso virtuos ein wie vor der großen Finanzkrise. Renditehungrige Investoren nämlich kaufen wieder Anleihen und gewähren Kredite, die entsprechende Transaktionen erlauben.



Die Heuschrecken sind wieder da: Private Beteiligungsgesellschaften setzen bei der Finanzierung von Übernahmen das Instrument der Verschuldung genauso virtuos ein wie vor der großen Finanzkrise. Renditehungrige Investoren nämlich kaufen wieder Anleihen und gewähren Kredite, die entsprechende Transaktionen erlauben.

Weil Fremdmittel zunehmend wieder am Markt verfügbar sind, kommt auch das Geschäftsmodell erneut in Mode, Firmenübernahmen überwiegend schuldenfinanziert zu stemmen. Ohne große Eigenmittel winken hier den Private-Equity-Spezialisten erhebliche Renditechancen.

Erinnerungen an die Zeit vor sechs Jahren werden wach, als etliche der übernommenen Unternehmen unter der Last des Kaufpreises, der ihnen als Schulden aufgehalst wurde, zusammenbrachen.

„Fremdfinanzierung ist ein zweischneidiges Schwert", sagte der auf Beteiligungskapital spezialisierte Investmentbanker Mark Goldstein von RBC Capital Markets. „Der Ertrag ist größer, wenn das Investment gut läuft, aber die Konsequenzen sind es ebenfalls, wenn es schlecht läuft."

Private-Equity-Fonds finanzieren Firmenzukäufe üblicherweise sowohl aus eigenen Mitteln als auch mit Schulden, die ihr Übernahmeziel... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: OlegDoroshin / Shutterstock.com, Sergey Nivens / Shutterstock.com

Heute im Fokus

DAX im Minus -- Neue Dokumente belasten Winterkorn im VW-Abgasskandal -- Trump droht deutschen Autobauern mit hohen Strafzöllen -- Samsung, HUGO BOSS im Fokus

Oxfam: Buffett, Gates, Bezos und Co. besitzen so viel wie gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Ray Ban-Hersteller und Essilor wollen Kräfte bündeln. H&M steigert Umsatz im Dezember weniger stark als erwartet. IPO: Spezialchemie-Unternehmen AlzChem plant Börsengang in Frankfurt. Trump nennt Nato "obsolet" - Brexit "großartige Sache".
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Technologieaktien: Drei Möglichkeiten, um vom Trend "Digitale Fabrik" zu profitieren!
Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange und verändert, vom Großteil der Gesellschaft völlig unbemerkt, bereits die Produktionsabläufe in den großen, industriellen Hallen. Wir zeigen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins drei Möglichkeiten, wie Sie in den kommenden Monaten und Jahren von dem Zukunftstrend "Digitale Fabrik" profitieren können.
Anlegermagazin kostenlos erhalten
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
So günstig kommt an an 4 Räder?
Jetzt durchklicken

Umfrage

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Nato als obsolet bezeichnet. Halten Sie das Militärbündnis ebenfalls für überflüssig?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG 710000
Deutsche Bank AG 514000
Volkswagen AG Vz. (VW AG) 766403
BMW AG 519000
E.ON SE ENAG99
BASF BASF11
Commerzbank CBK100
Allianz 840400
Deutsche Telekom AG 555750
Apple Inc. 865985
Bayer BAY001
Nordex AG A0D655
HUGO BOSS AG A1PHFF
Siemens AG 723610
Scout24 AG A12DM8