26.03.2013 20:49
Bewerten
 (0)

US-Anleihen: Überwiegend im Plus

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen sind am Dienstag nach einem verhaltenen Start mehrheitlich ins Plus gedreht. Die Konjunkturdaten fielen gemischt aus. So meldete die US-Regierung für Februar einen überraschend starken Anstieg der Aufträge langlebiger Güter. Die Stimmung der Konsumenten hatte sich im März überraschend deutlich eingetrübt. Die Daten vom Immobilienmarkt fielen durchwachsen aus: Die Häuserpreise in den zwanzig größten Ballungsgebieten waren im Januar im Jahresvergleich um 8,08 Prozent und damit etwas stärker als erwartet gestiegen. Zugleich waren allerdings im Februar die Verkäufe neuer Häuser deutlicher als prognostiziert gesunken.

    Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 31/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen legten um 2/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte zu. Ihre Rendite betrug 0,78 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 4/32 Punkte auf 100 25/32 Punkte und rentierten mit 1,91 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 9/32 Punkte auf 99 25/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,14 Prozent./ck/he

Heute im Fokus

DAX geht tiefrot ins Wochenende -- Wall Street im Minus -- US-Jobdaten durchwachsen -- VW verschiebt Bilanzvorlage und HV -- Rocket Internet verkleinert sich -- LinkedIn, RWE, Toyota im Fokus

Twitter schließt 125.000 Zugänge. New Jersey verklagt VW im Abgas-Skandal. Disneys Star Wars spielt zweite Milliarde im Eiltempo ein. Rückruf manipulierter VW-Wagen in Belgien ab März. Gläubiger beenden erste Kontrollrunde in Athen. Stahlwerte leiden unter Kapitalerhöhung von ArcelorMittal. Ölpreise können Gewinne nicht halten. EU offen für Libyen-Einsatz. Experten: Apple hielt 2015 zwei Drittel des Marktes bei Computeruhren. Gute Nachfrage kurbelt Geschäft von CANCOM an.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die Regulierungsvorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten laufen unvermindert fort. Nutzt dies letztlich dem Anleger?