US-Anleihen gehen mit Abschlägen in den Handel - Fortschritte in Griechenland
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen sind am Donnerstag nach Meldungen über eine Einigung in Griechenland mit Verlusten in den Handel gestartet. Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, bestätigte am Nachmittag in Frankfurt Berichte, wonach sich die griechische Regierung mit ihren internationalen Geldgebern auf weitere Sparmaßnahmen verständigt hat. An den Finanzmärkten ließ die Nachricht die Risikofreude steigen. Die vor allem bei sicherheitsorientierten Investoren gefragten US-Staatstitel wurden dadurch etwas belastet.
Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 31/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,258 Prozent. Fünfjährige Anleihen gaben leicht um 3/32 Punkte auf 100 4/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 0,848 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen verloren 9/32 Punkte auf 99 17/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,050 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gaben um 18/32 Punkte auf 98 30/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 3,180 Prozent./hbr/jkr


