26.02.2013 15:15
Bewerten
 (0)

US-Anleihen starten mit leichte Verlusten am langen Ende

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen sind am Dienstag mit leichten Verlusten in den längeren Laufzeiten gestartet. Im Fokus der Finanzmärkte steht weiterhin die Parlamentswahl in Italien, wo eine politische Lähmung ohne klare Mehrheiten droht. Zudem richten sich die Blicke der Anleger auf Ben Bernanke. Der Chef der US-Notenbank Fed wird im Handelsverlauf vor dem Bankenausschuss des US-Senats sprechen. Zuletzt hatten Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe der Fed zugenommen. Darüber hinaus werden einige Daten vom Immobilienmarkt sowie das Verbrauchervertrauen des Conference Boards veröffentlicht.

    Zweijährige Anleihen hielten sich unverändert bei 100 Punkten. Sie rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen verharrten bei 100 17/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,76 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen gaben nach um 3/32 Punkte auf 101 4/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,87 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren sanken um 2/32 Punkte auf 101 5/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,06 Prozent./hbr/jkr

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Heute im Fokus

DAX schließt fast 3 Prozent fester -- Dow schließt über 2 Prozent stärker -- Deutsche Bank vor Postbank-Verkauf? -- Daimler-Partner BYD verliert 50-Prozent -- United Internet, QSC im Fokus

Nike mit mehr Gewinn. Air France-KLM senkt Prognose erneut. Milliardendeal zwischen BASF und Gazprom geplatzt. Ölpreise geraten erneut unter Druck. IPO: Samsungs De-facto-Holding mit erfolgreichem Börsengang. sieht im kommenden Jahr deutliches Wachstum. Uralkali weitet Produktion aus. Zynga hofft auf Bugs Bunny & Co.
Wer hat die USA von Platz 1 verdrängt?

schaften der Welt

europa

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige