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09.01.2013 21:04
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US-Anleihen und deutsche Anleihen zeigen sich fester

New York / Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die US-Staatsanleihen zeigen sich am Mittwoch fester. 5-jährige Anleihen rentieren mit 0,76 Prozent, nachdem sie am letzten Handelstag bei 0,78 Prozent lagen. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen rentieren derzeit mit 1,85 Prozent nach 1,87 Prozent am Dienstag. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentieren momentan mit 3,05 Prozent, nachdem sie am letzten Handelstag bei 3,07 Prozent lagen.

Heute wurden in den USA positive Konjunkturdaten veröffentlicht. So ermittelte die Mortgage Bankers Association of America (MBA) für die Woche zum 4. Januar einen Anstieg bei der Zahl der Hypothekenanträge. Der entsprechende Index erhöhte sich gegenüber der vorangegangenen Woche um 11,7 Prozent. Außerdem veröffentlichte die Energy Information Administration (EIA) für die Woche zum 4. Januar 2013 einen Anstieg der Öllagerbestände. Demnach wiesen die Rohöllagerbestände ein Plus von 1,3 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche aus. Bei Benzin wurde ein Anstieg von 7,4 Millionen Barrel verzeichnet. Daneben wurde bei den Mitteldestillaten wie Diesel ein Anstieg der Lagerbestände um 6,8 Millionen Barrel verbucht.

Die deutschen Bundesanleihen tendierten am Mittwoch ebenfalls fester. Der Bund Future gewann 0,17 Prozent auf 143,67 Punkte, während der Bobl-Future bei zuletzt 126,90 Punkten (+0,14 Prozent) notierte. Der Schatz-Future wiederum wurde zuletzt bei 110,66 Punkten (+0,00 Prozent) gehandelt. (09.01.2013/ac/n/m)

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DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
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