19.12.2012 21:29
Bewerten
 (0)

US-Anleihen wenig bewegt - Keine konkreten Fortschritte im US-Haushaltsstreit

    NEW YORK (dpa-AFX) - Nach zwei schwachen Tagen haben sich die US-Staatsanleihen am Mittwoch wenig bewegt gezeigt. Laut Experten stützte, dass es weiter keine konkreten Fortschritte zu einer Lösung des US-Haushaltsstreits gibt, was wiederum die zuletzt freundliche Wall Street ins Minus drückte. Präsident Barack Obama ist derweil zuversichtlich, dass mit den Republikanern ein Kompromiss erzielt und damit ein wirtschaftliches Desaster abgewendet werden kann. Die Vorschläge beider Seiten seien sich "ziemlich nahe", sagte Obama. Er selbst sei bereit, einige "sehr harte Schritte" zu unternehmen, um eine Einigung zu erreichen. Er wolle einen Kompromiss noch vor Weihnachten.

 

    Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 22/32 Punkten und rentierten mit 0,28 Prozent. Fünfjährige Anleihen zeigten sich ebenfalls unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,78 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 4/32 Punkte auf 98 11/32 Zähler. Sie rentierten mit 1,81 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 5/32 Punkte auf 95 8/32 Punkte und rentierten mit 2,99 Prozent./gl/jha/

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt schwächer -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Griechisches Verfassungsgericht lässt Referendum zu -- K+S, Facebook im Fokus

Tsipras schwört seine Anhänger auf 'Nein' bei Referendum ein. Knappes Ergebnis bei Hellas-Referendum erwartet. Friedliche Demonstration gegen Sparauflagen für Griechenland. Alter Flughafen Berlin-Schönefeld bleibt länger am Netz. Tsipras fordert Schuldenschnitt und 20 Jahre mehr Zeit. Im Übernahmepoker um K+S verhärten sich die Fronten. Tsipras: Ein Nein beim Referendum wäre kein Ende der Verhandlungen. Varoufakis: Einigung mit Gläubigern kommt in jedem Fall zustande.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?