30.01.2013 21:08
Bewerten
 (0)

US-Anleihen wenig verändert - Fed-Beschlüsse zeigen kaum Wirkung

    NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben sich am Mittwoch nach den geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed nur wenig verändert mit uneinheitlicher Tendenz präsentiert. Die Fed kündigte an, ihre sehr lockere Geldpolitik fortzusetzen, um die schwächelnde amerikanische Wirtschaft anzuschieben. Sie bestätigte ihre im Dezember beschlossenen Maßnahmen: Um das lahmende US-Wachstum anzukurbeln, werden pro Monat Anleihen im Volumen von 85 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Der Leitzins liegt weiter in der Spanne von null bis 0,25 Prozent.

 

    Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 30/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,28 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,89 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen fielen um 3/32 Punkte auf 96 18/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,01 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 7/32 Punkte auf 91 13/32 Punkte. Sie rentieren mit 3,20 Prozent./edh/he

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX gewinnt kräftig -- BoJ lockert überraschend Geldpolitik -- Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen -- Lanxess streicht bis zu 1200 Jobs -- Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Royal Bank of Scotland schafft Gewinn. GoPro-Aktie legt rund 18 Prozent zu. Sharp mit Gewinnrückgang. Deutschlands Einzelhandelsumsatz mit starkem Rückgang. Sony mit höherem Quartalsverlust. AB Inbev enttäuscht beim Gewinn. Android-Miterfinder Andy Rubin verlässt Google. Fuchs Petrolub wächst stärker als erwartet.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige