22.06.2012 16:25
Bewerten
 (0)

togethermedien.net - Online-Dating-Medienverbund begibt Anleihe mit Kupon von 12%, Hans Gogg exklusiv im Interview

Westerburg (www.aktiencheck.de) - Als Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft bietet sich togethermedien.net in der derzeitigen Marktsituation die Chance - mit wenig Kapitalaufwand - zum Marktführer einer völlig neuen "Online Dating Experience" zu werden. Aus mehreren kleineren Portalen entsteht mit System-Partnern ein starker Medienverbund, der dem Online-Dating Publikum größere Vielfalt und Wahlmöglichkeiten bieten soll - zu einem günstigeren Preis. Die "Small Player" im Dating Markt sind sowohl in Bezug auf Regionen, Zielgruppen als auch die Portalschwerpunkte/Produktvarianten breit gestreut.

Zur Stärkung der Finanzkraft, der Erweiterung der Geschäftstätigkeit und für die Expansion hat die togethermedien.net - HHP Beteiligungs GmbH entschieden, eine Unternehmensanleihe (ISIN AT0000A0V4M6/ WKN nicht bekannt) mit einem Emissionsvolumen von 2,0 Mio. Euro zu begeben. Die Anleihe "Together Bond II" ist auf einem guten Weg, mit einem Zinssatz von 12,0%, ein echter Renditenhit zu werden. Der Bonds hat eine Laufzeit von knapp fünf Jahren bis zum 31.03.2017. Die Anleihe kann noch bis zum 30.06.2012 gezeichnet werden.

aktiencheck.de führte ein Interview mit Hans Gogg, Geschäftsführer der togethermedien.net - HHP Beteiligungs GmbH.

aktiencheck.de: Wie kommt man eigentlich auf die Idee, eine Plattform für Online-Dating Portale zu schaffen?

Hans Gogg: Deswegen, da ich, als Webnutzer z.B. von parship.de einen endlosen und stundenlangen Fragebogen auszufüllen hatte. Und da mir bei elitepartner.de Köchinnen und Reinigungskräfte eine Partneranfrage gestellt haben - nichts gegen solche Frauen, das möchte ich betonen, aber auf elitepartner ...? Auch hat es mir meine Suche erschwert, dass man sich bei jeder Online-Dating Plattform gesondert einloggen muss. Als mein Bruder, ein Biogemüseanbauer, seine Online-Dating Liebe geheiratet hat, hat er mir aber auch gesagt, dass es bei den meisten Online-Dating Plattformen nicht möglich ist, ein Mädel nach landwirtschaftlich Interessierten zu suchen oder diese herauszufiltern.

aktiencheck.de: Gibt es Beispiele für wirtschaftlich funktionierende Dating-Plattformen und wie hoch sind dort die Gewinnmargen?

Hans Gogg: Einige. In Europa bzw. im deutschsprachigen Sprachraum sind insgesamt 7 große Online-Dating Anbieter vertreten. Das größte unabhängige Dating-Unternehmen ist "friendfinder.com", dessen Aktien an der Nasdaq gelistet sind - nach Schätzungen mit einem Umsatz von ca. 320 Mio. US-Dollar, einem operativen Gewinn von rd. 62 Mio. US-Dollar und einer Gewinnmarge von 34,3%. Auf dem zweiten Platz folgt die Meetic AG mit den Portalen "match.com" und "neu.de", mit geschätzten 80 Mio. Euro Umsatz und 6,4 Mio. Euro Gewinn bei 8,0% Gewinnmarge. Die nächst großen Anbieter sind "easyflirt.de" mit 54 Mio. Umsatz und einer 10%-Marge sowie der zum Holtzbrink-Verbund gehörende Anbieter "parship.de" mit 51 Mio. Umsatz und einer Marge von 8%. Auf der nächsten Position schätze ich Friendscout24.de ein, welche aber Ihre Umsätze und Margen nicht offen legen. Im Umsatzbereich zwischen 20 und 30 Mio. Euro finden sich stayfriends.com - 42% Marge -, sowie der zum Burda-Konzern gehörende Anbieter "Elitepartner.de" mit 9,5% an Marge. Unter den verbleibenden europaweit über 3.500 Datingportalen sticht umsatzmäßig einzig noch der Betreiber "ilove. de" leicht hervor. Bei Umsätzen von geschätzt 4 Mio. Euro wird mit einer Gewinnmarge von 13% knapp 0,5 Mio. Euro Gewinn erzielt. "friendfinder.com" und "Meetic AG" sind Anbieter mit Vielfalt. Alle Anderen bieten nur ihr spezielles Angebot den Webnutzern an.

aktiencheck.de: Manche dieser Anbieter kennt man aus der TV-Werbung, andere weniger - ergeben sich dadurch die Unterschiede bei den Margen?

Hans Gogg: "friendfinder.com", "friendscout24.de", "stayfriends.com" betreiben fast ausschließlich Marketing/Werbung im Web; die anderen auch TV, Print, etc. Bei denen, die ausschließlich Marketing/Werbung im Web betreiben, sind die Umsatz/Gewinnmargen zwischen 30% und 42%. Bei den anderen, aufgrund der Streuverluste zwischen 8% und 12%.

aktiencheck.de: Wie sieht Ihr Business-Plan aus - wann wollen Sie einen Gewinn ausweisen?

Hans Gogg: Der Business-Plan der togethermedien.net sieht vor, dass es 2017 einen Umsatz von 11 Mio. Euro und einen Gewinn von 4,8 Mio. Euro gibt. Für das Rumpfgeschäftsjahr 2012 - mit dem Start der Erwerbsphase im zweiten Halbjahr - erwarten wir bei 15.800 zahlenden Webnutzern, jeweils plus Werbeeinnahmen, Umsätze von 1,3 Millionen, und einen Jahresverlust von 124.000 Euro. Im Jahre 2013 sollen mit 76.000 zahlenden Webnutzern 6,3 Mio. Euro Umsatz und ein erster Jahresgewinn von 1,0 Mio. Euro erzielt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätte der Verbund in etwa die Größe des siebtgrößten Anbieters "ilove.de".

aktiencheck.de: Wie geht es dann weiter?

Hans Gogg: Die Integrationsphase soll 2014 mit 83.500 aktiven Verbundnutzern, 7,0 Mio. Euro Umsatz und einem Jahresgewinn von 1,8 Mio. Euro abgeschlossen sein. Am Ende der Expansionsphase im Jahr 2017 soll der Datingverbund 200.000 zahlende Mitglieder zählen und bei 11 Mio. Euro Umsatz Erträge von 4,1 Mio. erwirtschaften. Damit wäre der Verbund nach heutigen Zahlen ein etablierter Player im Online-Dating Markt und hätte aufgrund seiner Produktvielfalt weiter ein hohes Wachstumspotenzial.

aktiencheck.de: Worin liegt der Nutzen in einem Verbund kleiner Online-Dating Plattformen?

Hans Gogg: Da gibt es mehrere - erstens: Viele kleinere Online-Dating Portalbetreiber haben fast die gleichen Fix- und Infrastrukturkosten wie togethermedien.net. Im Verbund können dann aber Synergien sehr wohl erlösseitig und kostenseitig generiert werden.

Zweitens: Webnutzer von Online-Dating Plattformen, das zeigen die Trends und mir als Webnutzer geht es genauso, wollen Vielfalt und Abwechslung, das zu einem angemessenen Preis, mit einfacher Bedingung und das alles am Bildschirm, Laptop, Booklet, iPad oder am Smartphone.

Die Bedienungsfreundlichkeit schaffen großteils die "Big 7", auch noch nicht alle. Fünf von sieben können dem Webnutzer auch keine Vielfalt und Abwechslung anbieten. Unterschiedliche Interessen und Neigungen sind schon gar nicht auffindbar. Deren Portalmuster lassen das nicht zu. Aus diesem Grund ist auch ein weiterer Trend entstanden. Die Webnutzer suchen den fast schon perfekten Partner online und wandern dann wie Nomaden von einer Online-Dating Plattform zur anderen. Deshalb ist dem Webnutzer wiederum Vielfalt und Abwechslung anzubieten. Durch den Medienverbund schaffen wir durch die vielen kleinen Online-Dating Portale, Vielfalt und Abwechslung und können die Webnutzer-Nomaden in den eigenen Portalen entsprechend bedienen.

aktiencheck.de: Aber hat es nicht einen Grund, warum diese Online-Dating Plattformen so klein sind?

Hans Gogg: Bei diesen vielen, kleinen Betreibern fehlt die Marketing/Werbekompetenz. Unser Geschäftsmodell sieht vor, dass wir nicht mit "den Schmiedls" sondern gleich mit "den Schmieden" für Online-Marketing und Online-Medien als System-Partner zusammenarbeiten. Das heißt, wir gehen mit Medienkonzernen in unseren Zielmärkten eine System-Partnerschaft ein. Wir wollen ausschließlich Online Marketing/Werbung machen. Ein Beispiel dazu: Ein von uns ins Auge gefasster System-Medien-Partner hat laut seinem Geschäftsbericht 2011 rund 72,0 Mio. Unique Visitors. Wir gehen derzeit von einer Singlequote in unseren Zielmärkten von rd. 10,5% aus. Heißt, von diesen Unique Visitors sind rund 7,2 Mio. Singles. Rund 13,6% der Singles, mit stark steigender Tendenz, nutzen derzeit Angebote von Online-Dating Portalen. Heißt: Von diesen Unique Visitors könnten rund 1,0 Mio. unser Angebot nutzen. Bei einer branchenüblichen Conversions Rate von 5,0% sind das rund 50.000 solcher Webnutzer, die wir über nur einen System-Medien-Partner erreichen können.

aktiencheck.de: Gerade auf dem Onlinemarkt heißt es zumeist: The winner takes it all - ab Platz vier wird es zumeist schwierig, langfristig Geld zu verdienen. Wie sehen Sie das?

Hans Gogg: Im Onlinemarkt schon, aber nicht bei Medien bzw. Online-Medien. Der Axel Springer-Konzern ist bekannt und berühmt mit der "Bildzeitung" geworden - Wachstum, Markt- und Ertragsstärke hat er aber mit Vielfalt und Abwechslung für die Leser erreicht. Ähnlich stellt sich auch der Styria Media-Konzern in Österreich dar. Mit der "Kleinen Zeitung" bekannt und berühmt geworden. Mit viel Vielfalt und Abwechslung für die Leser wurde immenses Wachstum generiert. Bei Bertelsmann Medien oder Bauer Medien gibt es ebenfalls die gleichen Erfolgsstories.

aktiencheck.de: Gibt es eigentlich bereits konkrete Beteiligungsgespräche bzw. (Vor-)Verträge?

Hans Gogg: Ja, es gibt bereits viele Vorverhandlungen, Vorverträge und Beteiligungsgespräche. Ziel ist es, bis Ende Juni 2012 rund 50 Online-Dating Plattformen mit Vielfalt und Abwechslung vertraglich zu fixieren. Aktuell schaut es so aus, dass wir das heute geschafft haben. Die Finanzierung dafür erfolgt ausschließlich aus den Eigenmitteln der Gesellschaft.

aktiencheck.de: Sie legen gerade eine Anleihe auf. Wie sieht es mit der Mittelverwendung aus?

Hans Gogg: Wir wollen uns jetzt 2,0 Mio. Euro mit dem "Together Bond II" vom Kapitalmarkt beschaffen. Das Geld soll in die Stärkung der Finanzkraft der Gesellschaft, die Erweiterung der Geschäftstätigkeit und für mögliche weitere Akquisitionen/Marketingmaßnahmen im Rahmen der ersten geplanten Expansion fließen.

aktiencheck.de: Gleichzeitig emittieren Sie noch zwei weitere Bonds mit einem Kupon von jeweils 3%. Diese sind zusätzlich mit einem Wandlungsrecht in Aktien ausgestattet. Warum haben Sie nicht nur eine Anleihe begeben? Planen Sie ein IPO und welcher Anteil am Grundkapital ist für diese Anleihetranchen reserviert?

Hans Gogg: Zwei, da verschiedene Finanzierungsbereiche und Möglichkeiten damit abgedeckt werden sollen. Der "Together Bond A" mit einem möglichen Emissionsvolumen bis zu 13,0 Mio. Euro ist für die Finanzierung von Marketing/Werbung im zweiten Expansionsschritt vorgesehen. Das heißt, System-Medien-Partner erhalten für ihre Leistungen statt einer Zahlung diesen Bond. Der "Together Bond B" mit einem möglichen Emissionsvolumen bis zu 9,0 Mio. Euro ist für die Finanzierung der Akquisitionen von weiteren Online-Dating Portalen ab dem Jahr 2013 vorgesehen: Ehemalige Online-Dating Portalbetreiber bekommen als Kaufpreiszahlung diesen Bond anstatt Geld.

Diese Bonds sind niedrig verzinst und mit einem Wandlungsrecht versehen, damit die Partner sowie die ehemaligen Inhaber der übernommenen Online-Dating Portalen am Unternehmenserfolg von togethermedien.net auch mitpartizipieren können. Durch die unterschiedlichen Höhen der möglichen Emissionsvolumina sowie dem Wandlungsrecht ist auch die Möglichkeit für Private Equity oder Venture Capital Partner geschaffen. Deshalb die Aufteilung in zwei Bonds und der sich daraus ergebenen Flexibilität.

Ein IPO wird für das Jahr 2014 angestrebt. Für diese beiden Anleihentranchen sind rd. 65,5% der Anteile am Grundkapital reserviert.

aktiencheck.de: Was geschieht, wenn Sie nicht genügend Beteiligungsmöglichkeiten finden? Die Zinszahlungen im Jahr fallen ja trotzdem an.

Hans Gogg: Durch unsere dynamische mögliche Daueremission des "Together Bonds A" und "Together Bonds B" über 22,0 Mio. Euro fallen die Zinszahlungen erst dann an, wenn diese Bonds ausgegeben werden. Fixe Zinsbelastung haben wir nur von 240.000 Euro. Wie schon gesagt, ausgegeben werden sie nur für eventuelle Marketing/Werbungen sowie für weitere Online-Dating Plattformen, dann kommen ja auch die Einnahmen für die Zinszahlungen rein.

Dass die togethermedien.net nicht genug Beteiligungsmöglichkeiten in den nächsten 3 Jahren findet, schätze ich aus heutiger Sicht gering ein. Wie schon vorher erwähnt, die Übernahmepakete für die ersten 50 Online-Dating Portale sind seit einigen Tagen "im Kasten" - das hat jetzt auch nur zwei Monate gedauert.

aktiencheck.de: Der fixverzinste Bond ohne Wandlungsrecht hat einen Kupon in Höhe von 12% - wäre da eine Bankfinanzierung nicht günstiger gekommen?

Hans Gogg: 12,0% sind eine tolle Rendite für die Erstinvestoren. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 2009 bankenunabhängig und will es auch bleiben. Deswegen stellte sich die Frage für uns überhaupt nicht.

aktiencheck.de: Gibt es ein Kreditrating für Ihr Unternehmen von einer unabhängigen Ratingagentur?

Hans Gogg: Nein, noch nicht. Nach Abschluss der ersten Expansionsphase und nach der zeitnahen Aufstellung des Geschäftsberichtes zum 31.12.2012 wird dann von einer unabhängigen Ratingagentur ein Kreditrating erstellt.

Auszuführen dabei ist auch, dass wir schon jetzt ein sehr transparentes Investor Relations auf unserer Internetseite www.togethermedien.net haben. Auch verfügen wir über ein Newslettersystem, über welches die Investoren unternehmensrelevante Informationen zeitnah sowie nach unserem Unternehmenskalender versorgt werden. Auch werden die Inhaber des Bonds als Gäste zu den Generalversammlungen unserer Gesellschaft eingeladen.

aktiencheck.de: Eine vollständige Zeichnung unterstellt, rechnen Sie in den kommenden Jahren mit weiterem Kapitalbedarf?

Hans Gogg: Nein, außer www.vk.com ist zu haben (lächelnd).

aktiencheck.de: Wie sieht es mit Sicherheiten für die Anleihenzeichner aus?

Hans Gogg: Die größte Sicherheit für einen Investor ist, dass das investierte Unternehmen im richtigen Markt ist, das Branchenumfeld ein gutes sowie das Geschäftsmodell intelligent und umsetzbar ist. Der Markt für uns ist extrem gut - es gibt immer mehr Online-Medien und Webnutzer. Diese Online-Medien erreichen schon gleich viel Umsatz wie die Print-Medien. Die Branche ist hervorragend und unser Geschäftsmodell liebt jeder. Nach dem Business Plan ist 2014 der Cash Return. Damit ist meiner Meinung nach, aus heutiger Sicht, die größte Sicherheit gegeben.

Wenn diese 3 wichtigen Eckpfeiler als Sicherheit nicht gegeben sind, kann ein Unternehmen schnell in die Schieflage kommen - das beste Beispiel dazu sind für mich die Austrian Airlines die durch die Lufthansa übernommen werden musste. Unternehmensgeschichten oder schon bediente Bonds sind meiner Meinung nach keine wirkliche, zukünftige Sicherheit mehr für den Investor.

aktiencheck.de: Die Experten von Bulle & Bär Research raten zur Zeichnung des "Together Bond II". Ist mit weiteren Research-Reports zu rechnen?

Hans Gogg: Ja, nach Abschluss der ersten Expansionsphase gegen Ende des Jahres. Danach immer halbjährlich nach den Halbjahresfinanzberichten und mit abwechselnden Research-Instituten.

aktiencheck.de: Welche Neuigkeiten gibt es noch?

Hans Gogg: Ganz aktuell wurde die togethermedien.net - HHP Beteiligungs GmbH vor zwei Tagen zur Präsentation am Rande des "New York Private Equity Forums" von Starlight Investments eingeladen. Unser Managing Partner Herr Oliver Pulley, Finanzfachmann mit Amerika-Erfahrungen, wird unser Geschäftsmodell in New York präsentieren. Investoren über den Atlantik sind sehr interessiert an Beteiligungsmöglichkeiten an Unternehmen, die die Märkte in Osteuropa bearbeiten.

aktiencheck.de: Vielen Dank für dieses Interview, Herr Gogg. (22.06.2012/ac/n/m)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: News, übermittelt von der aktiencheck.de AG. Die aktiencheck.de AG veröffentlicht diese News im Auftrag des gegenständlichen Unternehmens. Für den Inhalt ist das Unternehmen selbst verantwortlich.

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Heute im Fokus

DAX schließt tiefrot -- Wall Street mit deutlichem Minus -- Zalando-Aktie schließt auf Ausgabepreis -- Rocket Internet - Emissionspreis bei 42,50 Euro -- HOCHTIEF, adidas im Fokus

US-Automarkt ist weiter nicht zu bremsen. Commerzbank gründet Risikokapital-Tochter für Investitionen in Startups. Bundesbank pocht auf Kompetenzen bei künftiger Bankenaufsicht. General Motors will 2016 in Europa endlich wieder Gewinne einfahren. Volkswagen kämpft weiter mit Absatzflaute in USA. Südzucker fallen vor Quartalszahlen auf Mehrjahrestief. Streik kostet Lufthansa zweistelligen Millionenbetrag. Deutsche Post dreht an der Portoschraube.
Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Beim Kauf eines Finanzproduktes vertraue ich in erster Linie auf Informationen:

Anzeige