Mal eben mehrere 100 Euro Ordergebühren gespart

Ein Depot bei einem Onlinebroker hat seine durchaus seine Berechtigung. Aktien, Fonds, ETFs und Strukurierte Produkte wie z.B. Discount Zertifikate und Bonus Zertifikate lassen sich kostengünstig bislang physisch nur bei Online-Brokern kaufen bzw. verkaufen. Hebel-Zertifikate auf Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsen werden in der Regel mit einer höheren Frequenz gehandelt. Entsprechend fallen hohe Ordergebühren an. Es gibt jedoch ein immer populärer werdendes Substitut: CFDs oder auch Contract for Difference genannt.
Der Vorteil von CFDs sind die kostengünstige Handelbarkeit. Ordergebühren auf Basiswerte wie Indizes, Rohstoffen, Währungen und Zinsen fallen gar nicht erst an.
Wir haben uns für Sie einmal die Mühe gemacht und die Ordergebühren der meisten Onlinebroker verglichen und mithilfe dieser Daten die ungefähre Ersparnis mit CFDs errechnet, wenn Sie Ihre Trades mit Hebel-Zertifikaten auf CFDs verlagern würden.
Wir vergleichen 2 Tradertypen:
Maik führt 5 Round Trades mittels Hebel-Zertifikaten in einer Höhe von jeweils 1.000 Euro pro Monat durch. Ein kostengünstiger Broker ist in diesem Falle der Online Broker flatex mit 5 Euro pro Trade (10 Euro pro Round Trade) zzgl. Maklercourtage, Börsengebühren und etwaiger Fremdspesen (Quelle: eigene Recherche). Mit 5 Round Trades lägen die Kosten entsprechend bei 50 Euro. Andere Online Broker sind in diesem Bereich teils wesentlich teurer. Was können Sie mit 50 Euro anderweitig anfangen? Diese Frage können Sie sich selbst am besten beantworten.
Janosch führt 30 Round Trades pro Monat in einer Höhe von 2.000 Euro aus. Also 1 Round Trade pro Tag. Ein für diese Anzahl an Trades geeigneter Broker ist ebenfalls der Onlinebroker flatex. Es fallen Ordergebühren in Höhe von 5 Euro pro Trade zzgl. externer gebühren an. Für 30 Round Trades zahlt Janosch Ordergebühren in Höhe von rund 300 Euro.
Rechnen Sie diese Ersparnis einmal auf ein ganzes Jahr hoch. Ein schöner Urlaub, den man sich hätte leisten können. Wohlgemerkt, bei lediglich 1 Round Trade pro Tag bei einem der günstigten Online Broker. In der Regel sind die Ordergebühren weitaus höher. Warum also noch Hebel-Zertifikate über einen Onlinebroker handeln? Diese Art von Geschäft lässt sich kostengünstiger und einfacher mittels CFDs nachbilden. CFDs gelten als hochspekulativ. Sind sie auch. Genauso wie Hebel-Zertifikate. Machen Sie sich daher über die Eigenheiten und den Handel mit CFDs vertraut. Die meisten CFD Broker bieten kostenlose Demo Konten an. Hier können Sie den CFD Handel risikolos testen.
Weitere Informationen über CFDs und entsprechende CFD Broker finden Sie auf www.cfd-portal.com. Sparen Sie jetzt Ordergebühren!


