
In der kommenden Woche sollte Griechenland wieder das Thema Nummer eins bei den Investoren werden. Dort entscheidet das Parlament über das Sparprogramm der Regierung. Seine Umsetzung haben die Finanzminister der Eurozone zur Bedingung für weitere Finanzhilfen gemacht. Um 11:40 Uhr notierte der Dax mit einem Plus von 1,6% bei 7.260 Zählern.
Sollten sich ihre DAX-Werte einmal gegen sie entwickeln, können Privatanleger mit Differenzkontrakten (CFDs) ihr Depot vor fallenden Kursen schützen (hedgen). In diesem Fall gehen sie mit einem CFD short auf den DAX – sprich die Anleger setzen auf einen fallenden Kurs. Damit können sie ihre langfristige Strategie fortsetzen. Wer seine CFD-Position beim ersten Zeichen einer Kurserholung glattstellt, kann mit dieser Strategie einen zusätzlichen Gewinn mitnehmen. Beim klassischen Aktiengeschäft bleibt die Short-Option Privatanlegern versperrt. Ihre Vorteile räumen Banken und Broker in der Regel nur Großinvestoren ein.
André Saenger analysiert beim CFD-Broker IG Markets die internationalen Aktien-, Währungs- und Rohstoffmärkte. Ferner betreut er das Ressort Kommunikation und Public Relations. Seit Jahren arbeitet André Saenger als Journalist und schrieb unter anderem für das Wirtschaftsmagazin Capital und die Nachrichtenagentur Dow Jones.
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