
Mit Differenzkontrakten (CFDs) können langfristig in Dax-Werte investierte Privatanleger ihr Depot schützen (hedgen), wenn die Aktienkurse fallen. In diesem Fall gehen sie mit einem CFD short auf den Dax – sprich die Anleger setzen auf einen fallenden Kurs. Damit können sie ihre langfristige Strategie fortsetzen. Wer seine CFD-Position beim ersten Zeichen einer Kurserholung glattstellt, kann mit dieser Strategie einen zusätzlichen Gewinn mitnehmen. Beim klassischen Aktiengeschäft bleibt die Short-Option Privatanlegern versperrt. Ihre Vorteile räumen Banken und Broker in der Regel nur Großinvestoren ein.
André Saenger analysiert beim CFD-Broker IG Markets die internationalen Aktien-, Währungs- und Rohstoffmärkte. Ferner betreut er das Ressort Kommunikation und Public Relations. Seit Jahren arbeitet André Saenger als Journalist und schrieb unter anderem für das Wirtschaftsmagazin Capital und die Nachrichtenagentur Dow Jones.
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