
Nachfrage-Plus in China treibt Ölpreise
Privatanleger können mit Differenzkontrakten (CFDs) über eine Long-Position von steigenden und mit einer Short-Position von fallenden Ölpreisen profitieren. Anders als bei Investitionen über Exchange Traded Funds (ETFs) oder Exchange Traded Commodities (ETCs) können sie bei CFDs auf ETFs/ETCs einen Hebel nutzen, was das Produkt besonders für Anleger mit kleiner Brieftasche interessant macht. Der CFD vollzieht die Kursentwicklung von ETFs/ETCs nach, ohne das der Anleger den vollen Preis für das Produkt zahlen muss. Stattdessen hinterlegt er nur eine Sicherheit.
Wer über genügend Kapital verfügt, dem bietet sich die Kombination beider Finanzprodukte an – die Kern-Satelliten-Strategie. Den Kern bilden dabei klassische ETFs/ETCs via Direktinvestment, mit denen auf langfristige Entwicklungen gesetzt wird. Die Satelliten sind CFDs, mit denen bei kurzfristigen Kursschwankungen die ETFs/ETCs gesichert und zusätzliche Gewinne eingefahren werden.
André Saenger analysiert beim CFD-Broker IG Markets die internationalen Aktien-, Währungs- und Rohstoffmärkte. Ferner betreut er das Ressort Kommunikation und Public Relations. Seit Jahren arbeitet André Saenger als Journalist und schrieb unter anderem für das Wirtschaftsmagazin Capital und die Nachrichtenagentur Dow Jones.
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