
Schlechte Wirtschaftsdaten drücken Euro unter 1,40 US-Dollar
Mit Differenzkontrakten (CFDs) können Anleger vom schwankenden Eurokurs profitieren, denn ein CFD funktioniert in zwei Richtungen. Mit einer Short-Position setzen Anleger auf einen fallenden und mit einer Long-Position auf einen steigenden Kurs. Für einen CFD müssen Investoren lediglich eine Sicherheit hinterlegen und nicht den vollen Wert ihrer Position bezahlen, wie es beim klassischen Devisenhandel der Fall wäre. Entsprechend dem eingesetzten Hebel steigt dann die Chance aber auch das Risiko.
André Saenger analysiert beim CFD-Broker IG Markets die internationalen Aktien-, Währungs- und Rohstoffmärkte. Ferner betreut er das Ressort Kommunikation und Public Relations. Seit Jahren arbeitet André Saenger als Journalist und schrieb unter anderem für das Wirtschaftsmagazin Capital und die Nachrichtenagentur Dow Jones.
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