10.11.2017 11:53
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DAX in der Mini-Korrektur

IG Markttechnik Kolumne: DAX in der Mini-Korrektur | Nachricht | finanzen.net
IG Markttechnik Kolumne
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Am gestrigen Donnerstag hatten die Marktteilnehmer hierzulande Kasse gemacht und den DAX gen Süden geschickt.
Das Tief der Kerze vom 1. November bei 13.344 Punkten wurde unterschritten. Zudem hatte der Relative Stärke-Index (RSI) die überkaufte Zone nach unten verlassen.

Im Augenblick streiten sich Bullen und Bären um die steigende einfache 20-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 13.198 Zählern. Zuletzt konnte die Glättungslinie ein Abdriften der Notierungen verhindern. Entfernt sich der deutsche Leitindex, wie bereits Ende Oktober, von dem gleitenden Durchschnitt nach oben, wären das erwähnte Tief bei 13.344 Punkten und anschließend das Rekordhoch vom 7. November bei 13.525 Zählern die charttechnischen Ziele.

Bei einem Schlusskurs unterhalb der 20-Tage-Linie könnte das 23,6%-Fibonacci-Niveau bei 13.134 Punkten ins Visier der technisch orientierten Anleger geraten. Aber auch Kursverluste bis zur ehemaligen Bestmarke bei 12.951 Zählern von Ende Juni dieses Jahres oder sogar bis zum 38,2%-Retracement bei 12.892 Punkten wären aus charttechnischer Sicht kein Problem. Zuvor liegt die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 12.870 Zählern. Rückendeckung könnte es auch von der psychologischen Marke bei 13.000 Punkten geben.

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten.

Risikohinweis: Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger angemessen sein. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.

Christian Henke, Senior Marktanalyst IG

Herr Henke ist seit 2001 im Finanzsektor tätig und hat sich bereits seit dem Studium der Betriebswirtschaft für das Thema Technische Analyse interessiert. Nach seinem Abschluss zum Certified Financial Technician (CFTe) arbeitete Herr Henke als Aktienanalyst bei einer renommierten Bank in Düsseldorf. Neben der klassischen Chartanalyse gehören die Point & Figure Methode, gleitende Durchschnitte sowie Handelssysteme zu seinen Steckenpferden.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images, IG

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