21.04.2017 09:23
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DAX: Frankreich-Wahl bestimmt Kursgeschehen

Kurz vor der Wahl im Frankreich scheinen die Anleger hierzulande kein allzu großes Risiko eingehen zu wollen.
Vielmehr warten die Marktakteure den Ausgang des Urnenganges ab. Trotz der im Augenblick spürbaren Verunsicherung hält sich der deutsche Leitindex wacker. Interessant könnte der kommende Monat werden. Dann dürften in unserem Nachbarland die Sieger und Verlierer der ersten Runde im Kampf um das Amt des Präsidenten feststehen.

Ausblick

Am heutigen Freitag stehen die Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe aus Deutschland, Frankreich und der Eurozone auf der Agenda. Das US-amerikanische Pendant folgt dann am Nachmittag. Auf der Unternehmensseite wird an der Wall Street General Electric den Quartalsbericht präsentieren.

Charttechnik

Beim DAX streiten sich Bullen und Bären um die psychologische Unterstützung bei 12.000 Punkten. Setzt sich die Nachfrageseite durch, könnten die unterschrittenen Unterstützungen im Bereich bei 12.082/12.108 Zählern angestrebt werden. Siegt dagegen die Angebotsseite, sollte ein Test der horizontalen Trendlinie bei rund 11.800 Punkten in Betracht gezogen werden. Zuvor ist im Tageschart bei 11.910 Zählern die untere Abwärtstrendkanallinie zu finden.

Der S&P 500 befindet sich seit Anfang März im Korrekturmodus. Das 23,6%-Fibonacci-Retracement bei 2.361 Punkten fiel den Bären bereits in die Hände. Das 38,2%-Niveau bei 2.336 Zählern kann dem Druck bislang standhalten. Entfernt sich der US-Index davon nach oben, wäre die ehemalige Aufwärtstrendlinie bei momentan 2.353 Punkten das Ziel der Erholung. Unterhalb des genannten Fibonacci-Levels bei 2.336 Zählern könnte es in Richtung der unteren Abwärtstrendkanallinie bei derzeit 2.319 Punkten gehen. Knapp darunter liegt im Tageschart das 50,0%-Retracement bei 2.317 Zählern.

Zur Stunde sehen wir den DAX mit 12.047 Punkten leicht über dem Schlusskurs des Vortages.

Tagesaktuelle Analysen und Kommentare zum aktuellen Marktgeschehen sowie zu den einzelnen Anlageklassen finden sich unter https://www.ig.com/de/markt-news-und-analysen.

Der Inhalt dieses Artikels stellt keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Werbemitteilung wird Ihnen von IG Markets Limited (IG) zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um die unverbindliche Meinung und Markteinschätzung, welche eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen kann. Die Inhalte werden von IG nach erforderlicher Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf, Kauf oder sonstigem Handel von Contracts for Difference (CFDs) der genannten Investmenttitel dar. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. -empfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Bevor Sie aufgrund von Informationen dieser Publikation handeln, sollten Sie weiteren Rat bei einem Finanzberater oder Finanzfachmann einholen. IG besitzt gem. WpHG §34 weder Long noch Short Positionen in den erwähnten Titeln oder dergleichen Finanzinstrumente auf die besprochenen Titel. Mitwirkende Personen können im Besitz der besprochenen Finanzinstrumente sein. Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Informationen und Daten in den besprochenen Finanzinstrumenten stammen aus zuverlässigen Quellen, jedoch übernimmt IG keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und Daten. Risikohinweis: Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger angemessen sein. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten.

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DAX geht fester ins Wochenende -- Wall Street wenig bewegt -- BVB-Anschlag: Verdächtiger wettete auf Kursverlust -- Tesla ruft 53.000 Autos zurück -- Deutsche Bank zahlt weitere Millionenstrafe

US-Regierung verweigert Exxon Ausnahmeregel bei Russland-Sanktionen. Trump stellt weitere Finanzregeln auf den Prüfstand. IWF zurückhaltend bei neuen Griechenland-Zahlen. US-Richter billigt Milliarden-Vergleich zwischen VW und US-Justiz. EZB-Chef Draghi bekräftigt Forward Guidance zu Zinsen und Ankäufen. Frankreichs Unternehmen arbeiten vor der Wahl an einem Plan B. So ambitioniert sind Elon Musks Pläne für seine neue Firma Neuralink.
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