27.06.2013 08:18
Bewerten
 (0)

Eurokurs erholt sich etwas von Vortagesverlusten

Aber weiter unter Druck
Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag etwas von seinen starken Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,3031 US-Dollar gehandelt.
Ein Dollar war 0,7674 Euro wert. Am späten Mittwochnachmittag war der Euro noch zeitweise unter die Marke von 1,30 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3024 (Dienstag: 1,3134) Dollar festgesetzt.

    Nach Einschätzung von Devisenexperten der Commerzbank dürfte der Euro aber tendenziell unter Druck bleiben. Der Markt habe den schrittweisen Ausstieg der US-Notenbank aus ihrer expansiven Geldpolitik bereits fest im Blick. Zudem sollten die am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten solide ausfallen. Die Stimmungsindikatoren der EU-Kommission für die Eurozone sollte hingegen kaum eine Rolle spielen, da derzeit der Markt vor allem auf die USA schaue, schreibt die Commerzbank.

FRANKFURT (dpa-AFX)

/jsl/fbr

Bildquellen: Nataliia Melnychuk / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,3248-0,0034
-0,2560
Japanischer Yen137,5400-0,3650
-0,2647
Britische Pfund0,7988-0,0024
-0,2996
Schweizer Franken1,2103-0,0003
-0,0231
Hong Kong-Dollar10,2675-0,0263
-0,2552
Bitcoin383,3300-16,5100
-4,1292
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Wall Street uneins -- Air Berlin: Zusammenlegung von Töchtern kein Thema -- Fed-Chefin Yellen bleibt bei Zinserhöhung vage -- Microsoft, RWE, eBay im Fokus

Lufthansa droht Pilotenstreik. Draghi fordert wachstumsfreundlichere Politik. WTO verurteilt Argentiniens Importbeschränkungen. Bundeskartellamt leitet kein Missbrauchsverfahren gegen Google ein. Wirtschaftsprofessor: Mehr Vereine werden BVB folgen. Rocket Internet sichert sich weiteren Aktionär.
Wo wohnt man am teuersten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Models verdienten 2014 am meisten

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige