29.07.2013 08:38
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Euro dümpelt vor sich hin

Anleger in Lauerstellung
Der Euro ist am Montag bei 1,32 Dollar zunächst auf der Stelle getreten.
Vor den im Laufe der Woche anstehenden Top-Ereignissen hielten sich Anleger bedeckt, hieß es aus dem Handel. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte im frühen Handel kaum verändert bei 1,3281 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,3260 (Donnerstag: 1,3202) Dollar festgesetzt.

    Während es am Montag noch vergleichsweise ruhig am Devisenmarkt zugehen dürfte, stehen im restlichen Verlauf der Woche etliche Datenschwergewichte und richtungsweisende Notenbankentscheidungen im Fokus. In den USA werden die Wachstumszahlen für das zweite Quartal sowie der wichtigste Frühindikator ISM und der Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. In der Eurozone stehen die finalen Ausgaben der Einkaufsmanagerumfragen und diverse weitere Stimmungsbarometer im Kalender.

    Überlagert wird das Ganze noch von der US-Notenbank Fed, der Bank of England und der EZB, die ihre mit Spannung erwarteten geldpolitischen Entscheidungen fällen. Vor allem die Frage, ob und wann die Fed anfangen wird, ihre Billiggeld-Flut zu begrenzen, hält die Finanzmärkte in Atem. Die meisten Experten rechnen allerdings frühestens im September mit einer Drosselung der milliardenschweren Anleihekäufe zur Stützung der US-Wirtschaft/hbr/stk

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: iStock/DNY59, bluehand / Shutterstock.com

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