21.01.2013 16:54
Bewerten
 (0)

Dijsselbloem sieht steigendes Vertrauen für Euro

Anzeichen für Beruhigung
Nach jahrelangen Turbulenzen wegen der Schuldenkrise sieht der künftige Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem Anzeichen für eine Beruhigung.
"Es scheint ein neue Basis zu geben für Vertrauen in den Euro und die Eurozone", sagte der niederländische Finanzminister am Montag in Brüssel vor Beratungen mit seinen europäischen Amtskollegen. Dijsselbloem ist einziger Kandidat für die Nachfolge des Luxemburgers Jean-Claude Juncker an der Eurogruppen-Spitze. Dijsselbloem sagte dazu, er werde der Runde sein Arbeitsprogramm präsentieren. "Ich hoffe, dass mir die Kollegen ihr Vertrauen geben werden." Laut Diplomaten soll der Sozialdemokrat am Abend ernannt werden./cb/DP/jsl

BRÜSSEL (dpa-AFX)

Bildquellen: Sergey Nivens / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2455-0,0020
-0,1591
Japanischer Yen146,7450-0,3200
-0,2176
Britische Pfund0,7933-0,0009
-0,1133
Schweizer Franken1,2025-0,0001
-0,0116
Hong Kong-Dollar9,6575-0,0159
-0,1646
Bitcoin297,2600-5,5300
-1,8263
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX im Plus -- Zalando erwartet ersten operativen Gewinn -- HP mit weniger Umsatz und Gewinn -- Apple auf Rekordwert -- Twitter will angeblich von Justin Bieber unterstütztes Start-up kaufen

Nordex erhält Auftrag aus den USA. Saudi-Arabien weiter gegen geringere Ölförderung. Juncker: Mitgliedsländer sollen bei Investitionsfonds mitziehen. Infineon beteiligt sich am Partner Schweizer Electronic. Samsung verkauft Teile des Chemie- und Verteidigungsgeschäfts. Chefwechsel bei Thomas Cook.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Wenn Zukunft Gegenwart wird

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Der milliardenschwere "Soli" soll nach dem Willen von Rot-Grün ab dem Jahr 2020 auch den Ländern und Kommunen im Westen Deutschlands zugutekommen. Was halten Sie von diesem Vorhaben?

Anzeige