14.02.2013 08:26
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro gefallen - Wirtschaft schrumpft in Deutschland und Frankreich

BIP-Entwicklung belastet
Der Eurokurs ist am Donnerstag nach schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und Frankreich deutlich gefallen.
Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel in Frankfurt mit 1,3391 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch 1,3456 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3480 (Dienstag: 1,3438) Dollar festgesetzt.

   Die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus Deutschland und Frankreich hätten den Euro belastet, sagten Händler. In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone war die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal stärker als erwartet geschrumpft. In Deutschland sank das BIP um 0,6 Prozent zum Vorquartal. Experten hatten einen Rückgang um 0,5 Prozent erwartet. In Frankreich schrumpfte die Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent (Prognose -0,2%). Um 11 Uhr werden die Zahlen für die gesamte Eurozone veröffentlicht.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: carballo / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,22470,0026
0,2091
Japanischer Yen146,26700,2020
0,1383
Britische Pfund0,78280,0007
0,0914
Schweizer Franken1,20290,0000
-0,0017
Russischer Rubel72,10860,1031
0,1431
Bitcoin264,0100-1,0600
-0,3999

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- MorphoSys-Aktie und Roche-Aktie fallen kräftig -- US-Börsen in der Gewinnzone -- GfK-Konsumklima auf höchstem Stand seit acht Jahren

BayernLB verklagt Ecclestone. Euro gibt leicht nach. Studio Babelsberg erwartet für 2014 Millionenverlust. Sartorius verkauft Sparte. Ölpreise deutlich gestiegen. Verdi ruft an vier Amazon-Standorten zu Streiks bis Heiligabend auf. Allianz stimmt Vergleich nach Amoklauf von Winnenden zu. Facebook will mehr über Datenschutz informieren.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Unternehmen sind am attraktivsten für Informatiker?

Diese Flughäfen werden hoch frequentiert

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige