04.02.2013 21:30

Senden

Devisen: Euro bleibt im US-Geschäft unter Druck


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) ist im US-Handel am Montag unter Druck geblieben und in Richtung 1,35 Dollar gefallen. Zuletzt wurde der Euro bei 1,3520 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3552 (Freitag: 1,3644) Dollar festgesetzt.

 

    Devisenhändler sehen weiterhin die prekäre politische Lage im Euroraum im Fokus der Finanzmärkte. "Mit der Wahl in Italien und den Korruptionsvorwürfen um Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy liegen bereits ganz kurzfristig wichtige Stolpersteine im Weg", sagte Experte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Die Steuersenkungspläne, die Silvio Berlusconi im Falle eines Wahlsieges in Italien umsetzen möchte, hätten durchaus Potential, die bisher auf den Weg gebrachten Sparanstrengungen Mario Montis zu konterkarieren./fat/he

 

Kommentare zu diesem Artikel

aspi schrieb:
04.02.2013 22:29:02

Letzte Woche haben die ersten angefangen zu rätseln, ob der rasante Anstieg des Euros nicht für die europäische Wirtschaft ganz schlecht ist und ob sich die EZB deswegen evtl. am Währungskrieg beteiligen sollte. Dabei reicht eine flapsige Ankündigung von Berlusconi, den Kursanstieg zu stoppen.

Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38210,0004
0,0268
Japanischer Yen141,6355-0,0295
-0,0208
Britische Pfund0,82340,0000
-0,0024
Schweizer Franken1,22060,0002
0,0147
Hong Kong-Dollar10,71520,0032
0,0302
Bitcoin356,3100-8,6900
-2,3808
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige