17.12.2012 20:57

Senden

Devisen: Euro bleibt im US-Handel deutlich über 1,31 US-Dollar


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat am Montag die starken Kursgewinne vom vergangenen Freitag nahezu behauptet. Im US-Handel stand die europäischen Gemeinschaftswährung zuletzt bei 1,3156 US-Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3160 (Freitag: 1,3081) Dollar festgesetzt.

 

    Devisenexperten zufolge fehlten mangels wichtiger Konjunkturdaten die Impulse. Überraschend eingetrübte Stimmungsdaten für die Industrie im Bundesstaat New York, der sogenannte Empire-State-Index, ließen den Euro ebenso kalt wie die Aktienmärkte. Mit Blick auf die drohende US-Fiskalklippe - eine Mischung aus milliardenschweren automatischen Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen - sahen Beobachter Hinweise, dass sich die Republikaner auf die US-Regierung zu bewegten.

 

    Von einem technischen Analysten hieß es, der Euro könnte es gegenüber dem Dollar auf den höchsten Stand seit zehn Monaten schaffen, nachdem er wichtige charttechnische Widerstandsmarken nach oben durchbrochen habe. In den kommenden sechs Monaten sei sogar ein Anstieg bis auf 1,40 Dollar möglich. So stark war der Euro seit November vergangenen Jahres nicht mehr./gl/jha/

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38430,0037
0,2676
Japanischer Yen141,5600-0,0650
-0,0459
Britische Pfund0,82390,0034
0,4126
Schweizer Franken1,2201-0,0016
-0,1334
Hong Kong-Dollar10,73190,0282
0,2634
Bitcoin354,9900-260,3200
-42,3071
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige