29.07.2013 21:30
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro bleibt im US-Handel weiter unter 1,33 Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) ist am Montag im US-Handel weiter unter der Marke von 1,33 US-Dollar geblieben. In einem eher impulsarmen Geschäft stand er zuletzt bei 1,3267 Dollar. Wie bereits in den beiden vorangegangenen Handelstagen gelang der Gemeinschaftswährung im Tagesverlauf nur ein Hoch knapp unter 1,33 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3270 (Freitag: 1,3260) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7536 (0,7541) Euro.

    Im Wochenverlauf wird wieder mehr Schwung für die Währung erwartet, sobald zahlreiche wichtige Konjunkturdaten und richtungweisende Notenbankentscheidungen anstehen. Am Freitag etwa wird in den USA der stark beachtete Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Zuvor stehen geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed, der Bank of England und der EZB an. Die Frage, ob und wann die Fed anfangen wird, ihre Billiggeld-Flut zu begrenzen, hält die Finanzmärkte schon seit Wochen in Atem./ck/he

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1256-0,0060
-0,53
Japanischer Yen127,45000,0750
0,06
Britische Pfund0,7759-0,0054
-0,69
Schweizer Franken1,0999-0,0006
-0,05
Russischer Rubel88,2238-2,5303
-2,79
Bitcoin357,630010,0600
2,89
Chinesischer Yuan7,4066-0,0324
-0,44

Heute im Fokus

DAX geht mit kräftigem Plus ins Wochenende -- US-Börsen schließen höher -- Commerzbank mit Milliardengewinn -- Deutsche Bank startet Anleihen-Rückkauf -- Groupon, Renault im Fokus

Springer-Konzern verwirft Umwandlung der Rechtsform. Tim Cook blamiert sich mit der iPhone-Kamera - und reagiert humorlos. Wachstum in China kurbelt VW-Verkäufe wieder an. Triebwerksbauer Rolls-Royce kappt wegen Krise Dividende. Japans Regierung deutet Intervention gegen starken Yen an.
Wo verdiene ich am meisten?
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?