Devisen: Euro bleibt über 1,33 Dollar - Yen gibt weiter nach
Die G20 hatten sich am Wochenende gegen kompetitive, also gezielte Wechselkursabwertung zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen ausgesprochen. Zugleich wurde es vermieden, Japan wegen seiner lockeren Geldpolitik zu brandmarken. Japans Regierung unter Premier Shinzo Abe werde damit zugebilligt, den expansiven geld- und haushaltspolitischen Kurs fortzusetzen, kommentierten Beobachter. In der Folge tendierte der Yen weiter schwach. Wegen der starken Abwertung des Yen in den vergangenen Monaten hatte zuletzt eine Debatte über einen "Währungskrieg" - also der Gefahr eines weltweiten Abwertungswettlaufs - eingesetzt./bgf/jkr


