14.03.2013 20:50
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro erobert 1,30 US-Dollar zurück

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat die Marke von 1,30 US-Dollar am Donnerstag im New Yorker Handel knapp zurückerobert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,3005 Dollar, kam damit jedoch bereits wieder von ihrem Tageshoch bei 1,3030 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2937 (Mittwoch: 1,2981) Dollar festgesetzt.

    Im Tief war der Euro mit 1,2912 Dollar auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember zurückgefallen, bevor der Rally im Greenback laut Börsianern etwas der Schwung ausgegangen war. Gespannt wird auf den am Nachmittag gestarteten EU-Gipfel geblickt, auf dem neben zusätzlichen Konjunkturimpulsen auch über Hilfen für Zypern debattiert wird./ag/fn

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2514-0,0094
-0,7456
Japanischer Yen140,67502,8000
2,0308
Britische Pfund0,7824-0,0057
-0,7201
Schweizer Franken1,2035-0,0022
-0,1783
Hong Kong-Dollar9,7045-0,0732
-0,7482
Bitcoin264,2700-6,9600
-2,5661
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige