Devisen: Euro fällt im US-Handel weiter
Im Februar hatte sich die Stimmung im Euroraum erstmals wieder seit vier Monaten verschlechtert. "Der Rückgang ist sicherlich ein klares Zeichen für die anhaltende Fragilität der Euro-Wirtschaft", kommentierte Experte Heinrich Bayer von der Postbank. In den USA fielen die Konjunkturdaten gemischt aus. Enttäuschend fielen die aktuellen Jobdaten aus. Der Einbruch des Philly-Fed-Index, der die Stimmung in der wirtschaftlich sehr wichtigen Region Philadelphia widerspiegelt, war ein besonders große negative Überraschung. Am Vorabend bereits hatte das Protokoll der letzten Zinssitzung der US-Notenbank (Fed) den Euro unter Druck gebracht. Dadurch kamen Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe durch die Fed auf./ck/he


