01.02.2013 21:35
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro fällt unter 1,37 Dollar - Weiter fester

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) ist am Freitag im US-Handel von seinem Tageshoch über der Marke von 1,37 US-Dollar zurückgefallen. Dennoch verzeichnet die Gemeinschaftswährung einen soliden Gewinn. Positive Konjunkturdaten hoben zum Wochenausklang die Stimmung an den Märkten. Zuletzt wurde der Euro bei 1,3665 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3644 (Donnerstag: 1,3550) Dollar festgesetzt.

 

    Im Fokus der Anleger stand der Arbeitsmarktbericht aus den USA. Auch wenn der Beschäftigungsaufbau im Januar leicht hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben war, wurden die Daten insgesamt positiv gewertet. Der Grund: Die Zahl der in den Vormonaten geschaffenen Jobs wurde deutlich nach oben korrigiert. "Die Dynamik am US-Arbeitsmarkt war damit wesentlich höher als bislang ausgewiesen", sagt Postbank-Chefvolkswirt Marco Bargel.

 

    Mit dem Konsumklima der Uni-Michigan, dem ISM-Einkaufsmanagerindex und den Bauausgaben konnte eine Reihe weiterer US-Konjunkturdaten positiv überraschen. Von der gestiegenen Risikofreude profitierte auch der Euro. Für zwischenzeitliche Belastung hatte lediglich die Nachricht gesorgt, dass die Banken im Euroraum in der nächsten Woche weniger Notkredite an die EZB zurückzahlen werden, als von Experten angenommen./edh/hbr/he

 

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,0660-0,0003
-0,02
Japanischer Yen122,5470-0,1330
-0,11
Britische Pfund0,8639-0,0006
-0,06
Schweizer Franken1,0727-0,0004
-0,04
Russischer Rubel63,64980,3760
0,59
Bitcoin846,70002,0200
0,24
Chinesischer Yuan7,32680,0544
0,75

Heute im Fokus

DAX schließt um Nulllinie -- US-Börsen schwächer -- Draghi verteidigt lockere Geldpolitik -- EZB-Leitzins bleibt unverändert -- Netflix Umsatzsprung erfreut Anleger -- VW, Fresenius im Fokus

Spannung vor dem Eid: Trump übernimmt die Macht in Washington. Goldman Sachs, UBS & Co. bringen wegen Brexit wohl Tausende Jobs nach Frankfurt. Experte der Bank of America: Jeder Forex-Trader braucht jetzt einen Twitter-Account. Haustürgeschäfte, falsche Rechnungen, Kundenhotlines: Diese Rechte haben Verbraucher.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Technologieaktien: Drei Möglichkeiten, um vom Trend "Digitale Fabrik" zu profitieren!
Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange und verändert, vom Großteil der Gesellschaft völlig unbemerkt, bereits die Produktionsabläufe in den großen, industriellen Hallen. Wir zeigen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins drei Möglichkeiten, wie Sie in den kommenden Monaten und Jahren von dem Zukunftstrend "Digitale Fabrik" profitieren können.
Anlegermagazin kostenlos erhalten
Diese 10 Automobil Neuheiten gibt es bei der Detroit Auto Show 2017
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken

Umfrage

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Nato als obsolet bezeichnet. Halten Sie das Militärbündnis ebenfalls für überflüssig?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Volkswagen AG Vz. (VW AG) 766403
Deutsche Bank AG 514000
Daimler AG 710000
BASF BASF11
Commerzbank CBK100
Bayer BAY001
Nordex AG A0D655
E.ON SE ENAG99
Apple Inc. 865985
Netflix Inc. 552484
Allianz 840400
Deutsche Telekom AG 555750
K+S AG KSAG88
Siemens AG 723610
Tesla A1CX3T