14.02.2013 12:49
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro gefallen - Wirtschaft der Eurozone schrumpft stärker als erwartet

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs (Dollarkurs) ist am Donnerstag nach schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone deutlich gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Mittag mit 1,3331 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch 1,3456 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3480 (Dienstag: 1,3438) Dollar festgesetzt.

 

    Die enttäuschende Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone im vierten Quartal lastete laut Händlern auf dem Euro. In der Eurozone insgesamt als auch in den wichtigsten Mitgliedsländern war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal stärker als erwartet geschrumpft. Die Wirtschaft der Eurozone sank um 0,6 Prozent zum Vorquartal. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang um 0,4 Prozent gerechnet.

 

    Bereits im frühen Handel hatten die enttäuschenden ausgefallenen Zahlen aus Deutschland und Frankreich den Eurokurs unter die Marke von 1,34 Dollar gedrückt. Die Talfahrt beschleunigte sich nach den besonders enttäuschend ausgefallenen Daten aus Italien. Dort war die Wirtschaft im vierten Quartal um 0,9 Prozent zum Vorquartal geschrumpft. Dies war der sechste Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge./jsl/hbr

 

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,06220,0061
0,58
Japanischer Yen119,07000,5500
0,46
Britische Pfund0,85190,0046
0,54
Schweizer Franken1,06760,0033
0,31
Russischer Rubel61,6530-0,0834
-0,14
Bitcoin1104,40004,1700
0,38
Chinesischer Yuan7,30280,0496
0,68

Heute im Fokus

DAX leicht im Plus -- Dow Jones um Nulllinie -- VW enttäuscht trotz Milliardengewinn -- Tesla, Intesa, Generali, Deutsche Börse, LSE im Fokus

Warren Buffett steigert Quartalsgewinn kräftig. Evonik: Engel gibt Chefposten an Kullmann ab. Einfach-Handy Nokia 3310 kommt zurück. Pfeiffer Vacuum lehnt Übernahmeangebot von Busch endgültig ab. BMW prüft offenbar wegen Brexit Bau des Elektro-Mini in Deutschland. STADA öffnet Bücher für alle Interessenten. Deutsche Bank kommt beim Stellenabbau voran.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Das sind die Preisträger 2017.
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jetzt durchklicken

Umfrage

Würden Sie sich auf ein computergesteuertes Auto verlassen?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Nordex AGA0D655
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
BMW AG519000
TeslaA1CX3T
BASFBASF11
E.ON SEENAG99
Allianz840400
adidas AGA1EWWW
Deutsche Telekom AG555750
Siemens AG723610
ProSiebenSat.1 Media SEPSM777