31.01.2013 11:59
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro gibt leicht nach - Börsenstimmung belastet

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat am Donnerstag auf eine anhaltend schwache Tendenz der Aktienmärkte mit moderaten Kursverlusten reagiert. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3550 US-Dollar. Das war etwas weniger als das am Vortag erreichte 14-Monatshoch bei 1,3588 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3541 (Dienstag: 1,3433) Dollar festgesetzt.

 

    Beobachter sprachen von einem verhaltenen Handel zwischen Euro und Dollar. Fundamentale Impulse blieben zunächst Mangelware. Auch neue Zahlen vom deutschen Arbeitsmarkt bewegten die Devisenkurse nicht nennenswert. Bankvolkswirte nahmen die Zahlen positiv auf. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Januar spürbar rückläufig gewesen. Der Stellenmarkt trotzt damit konjunkturellen Belastungen aus der Schuldenkrise.

 

    Im weiteren Verlauf rücken Konjunkturdaten aus den USA in den Fokus, zumal Wachstumszahlen zum vierten Quartal am Mittwoch stark enttäuscht hatten. Veröffentlicht werden die wöchentlichen Daten vom Arbeitsmarkt sowie Zahlen zu den Ausgaben und Einkommen der privaten Haushalte./bgf/jkr

 

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1170-0,0015
-0,13
Japanischer Yen114,09700,1170
0,10
Britische Pfund0,85370,0002
0,02
Schweizer Franken1,09540,0006
0,05
Russischer Rubel72,4298-0,0218
-0,03
Bitcoin516,97000,2100
0,04
Chinesischer Yuan7,4583-0,0167
-0,22

Heute im Fokus

DAX schließt leichter -- Wall Street grün -- Apple gibt Termin für Keynnote bekannt -- STADA-Aufsichtsratschef muss gehen -- RWE-Tochter Innogy kauft Solarfirma -- Amazon im Fokus

Zahlreiche Bürger spüren VW-Krise im eigenen Geldbeutel. Weizen so billig wie seit 10 Jahren nicht. Koffein fürs Portfolio - Wie investiert man eigentlich in Kaffee? Keiner will mehr der Allerbeste sein: Nintendo springen 15 Millionen Nutzer bei Pokémon Go ab. Bundestags-Experte zu VW-Skandal: "Alle Hersteller" haben manipuliert - und die Regierung wusste es.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese deutschen Krankenkassen sind beliebt
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Apples iPhone 7 steht vor der Tür. Kaufen Sie sich das neue Modell?