30.04.2012 08:04
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro hält sich deutlich über 1,32 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich zu Wochenbeginn deutlich über der Marke von 1,32 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3250 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitag. Ein Dollar war zuletzt 0,7547 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3229 (Donnerstag: 1,3215) Dollar festgesetzt.

 

    Zum Wochenausklang hatte der Euro spürbar zugelegt, obwohl die Schuldenkrise mit einer abermaligen Bonitätsabstufung Spaniens wieder aufgeflammt war. Für Beruhigung hatte vor allem Italien gesorgt, das sich am Markt ohne größere Probleme frisches Kapital besorgen konnte. Am Montag könnten unterdessen zahlreiche Konjunkturdaten für Bewegung sorgen: Aus dem Euroraum stehen Daten zur Geld- und Kreditmenge an, die zuletzt regelmäßig schwach ausgefallen waren. In den USA werden Zahlen vom Konsum und zur Verbraucherstimmung erwartet./bgf/stk

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1207-0,0152
-1,3339
Japanischer Yen131,9500-2,8100
-2,0852
Britische Pfund0,7470-0,0099
-1,3139
Schweizer Franken0,9882-0,0016
-0,1647
Russischer Rubel71,8578-1,3194
-1,8030
Bitcoin220,66007,7900
3,6595

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- US-Börsen uneinheitlich -- Starkes Box-IPO: Erstkurs bei 20,20 Dollar -- Tele Columbus-Börsengang erfolgreich -- GE, Twitter im Fokus

Von der Leyen macht Airbus schwere Vorwürfe. EZB Coeure: Anleihekäufe nicht begrenzt. IPO: Aena geht am 11. Februar an die Börse. McDonald's plant weniger neue Filialen nach tristem Jahr. ifo-Chef Sinn kritisiert EZB-Anleihenprogramm.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Das sind die umsatzstärksten Fußballklubs der Welt

Welche Promis haben den größten Einfluss auf uns?

Umfrage

Depot, Urlaub & Co: Sind Sie direkt von der Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro betroffen?

Anzeige