05.02.2013 21:45
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro hält sich im US-Geschäft im Plus knapp unter 1,36 Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat sich im US-Handel am Dienstag stabil unter 1,36 US-Dollar im Plus gehalten. Zuletzt wurde der Euro bei 1,3585 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3537 (Montag: 1,3552) Dollar festgesetzt.

 

    "Die Unsicherheit bleibt am Markt", kommentierte allerdings Devisenexperte Lothar Hessler von HSBC Trinkaus. Allerdings stützten unerwartet gute Konjunkturdaten aus der Eurozone die Gemeinschaftswährung. Nach einer wochenlangen Kursrallye war der Euro zu Wochenbeginn unter Verkaufsdruck geraten. Händler verwiesen auf die neu aufflammende politische Unsicherheit in den Peripherieländern der Eurozone. In Spanien ist Ministerpräsident Mariano Rajoy unter Druck geraten und mit dem Blick auf Italien sorgen die verbesserten Umfragewerte des ehemaligen Regierungschefs Silvio Berlusconi wenige Wochen vor den Parlamentswahlen bei einigen Investoren für Unruhe./fat/he

 

Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1046-0,0012
-0,10
Japanischer Yen135,56500,0650
0,05
Britische Pfund0,70850,0001
0,01
Schweizer Franken1,0420-0,0001
-0,01
Russischer Rubel62,8587-0,0539
-0,09
Bitcoin244,0900-4,6300
-1,86

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich leichter -- Dow schließt schwächer -- Tsipras spricht mit Merkel über neue Vorschläge - Umschuldung geplant -- Tsakalotos löst Varoufakis ab -- Deutsche Post im Fokus

ProSieben und Springer sondieren offenbar Fusion. EZB hält Notkredite für griechische Banken auf aktuellem Stand. Griechische Banken bleiben weiter geschlossen. IWF grundsätzlich bereit zu weiteren Griechenland-Hilfen. Piloten: Schlichtung bei Lufthansa gescheitert. EU-Kommission hält Griechenland-Kompromiss immer noch für möglich. EZB wird wohl Hellas-Geldversorgung nicht stoppen.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Umfrage

Griechenlands Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Glauben Sie, dass nun eine Einigung im Schuldenstreit näher rückt?