06.12.2012 08:08
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro leicht im Minus - Notenbanken im Fokus

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat am Donnerstag vor Entscheidungen wichtiger Notenbanken im Minus notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3060 US-Dollar und damit gut einen halben Cent weniger als im Hoch am Mittwoch. Ein Dollar war zuletzt 0,7658 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3065 (Dienstag: 1,3092) Dollar festgesetzt.

 

    Am Donnerstag verkünden zunächst die Bank of England und dann die EZB ihre neuen Entscheidungen. Beobachter rechnen mehrheitlich nicht mit einer abermaligen Lockerung der geldpolitischen Zügel. An Konjunkturdaten ragen Auftragszahlen aus der deutschen Industrie heraus. Dort sind die Bremsspuren infolge der schwachen Nachfrage aus Südeuropa zuletzt immer deutlicher zu Tage getreten./bgf/fbr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,3248-0,0034
-0,2560
Japanischer Yen137,5400-0,3650
-0,2647
Britische Pfund0,7988-0,0024
-0,2996
Schweizer Franken1,2103-0,0003
-0,0231
Hong Kong-Dollar10,2675-0,0263
-0,2552
Bitcoin382,9700-16,8700
-4,2192
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Wall Street uneins -- Air Berlin: Zusammenlegung von Töchtern kein Thema -- Fed-Chefin Yellen bleibt bei Zinserhöhung vage -- Microsoft, RWE, eBay im Fokus

Lufthansa droht Pilotenstreik. Draghi fordert wachstumsfreundlichere Politik. WTO verurteilt Argentiniens Importbeschränkungen. Bundeskartellamt leitet kein Missbrauchsverfahren gegen Google ein. Wirtschaftsprofessor: Mehr Vereine werden BVB folgen. Rocket Internet sichert sich weiteren Aktionär.
Wo wohnt man am teuersten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Models verdienten 2014 am meisten

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige