28.01.2013 13:16
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro leicht unter Druck

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag Verluste verzeichnet. Nach kräftigen Kursaufschlägen in der vergangenen Woche geriet die Gemeinschaftswährung etwas unter Druck. Gegen Mittag wurde der Euro bei 1,3437 US-Dollar gehandelt. Damit liegt der Kurs allerdings kaum unter dem am Freitag erreichten Elfmonatshoch bei 1,3480 Dollar.

 

    Zum Wochenauftakt zeichnet die Nachrichtenlage ein gemischtes Bild der Lage im Währungsraum. Während Italien sich abermals günstiger Geld bei Investoren besorgen konnte, musste Deutschland erstmals seit Juni wieder Zinsen für zwölfmonatige Geldmarktpapiere bieten. Dass die als besonders sicher geltenden Titel wieder Erträge abwerfen, kann als weiteres Entspannungssignal in der Krise interpretiert werden.

 

    Einen Stimmungsdämpfer lieferte dagegen die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren jüngsten Daten zur Kreditvergabe. Die Zahlen für den Dezember belegen, dass die Situation weiter angespannt bleibt. Zudem fiel das Verbrauchervertrauen in Italien auf ein neues Rekordtief. Am Nachmittag könnten US-Konjunkturdaten für Bewegung am Devisenmarkt sorgen. Auf dem Programm stehen die Dezember-Daten zum Auftragseingang in den USA./hbr/bgf

 

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,06420,0010
0,10
Japanischer Yen121,83050,0105
0,01
Britische Pfund0,8668-0,0003
-0,03
Schweizer Franken1,07130,0003
0,03
Russischer Rubel63,2145-0,0593
-0,09
Bitcoin839,930013,5900
1,64
Chinesischer Yuan7,27850,0061
0,08

Heute im Fokus

DAX geht im Plus aus dem Handel -- Dow schließt schwächer -- Deutsche Bank streicht Boni für Topmanager -- Goldman Sachs verdient mehr -- Citigroup-Überschuss klettert -- ASML im Fokus

Unternehmen warnen Trump vor Handelskrieg mit Peking. Von Goldman Sachs bis Deutsche Bank: Das haben Geldhäuser laut einer Studie mit Kim Jong-Un und der Mafia gemeinsam. Rocket Internet will 2017 drei Beteiligungen in die Gewinnzone bringen. Deutsche Inflation auf höchstem Stand seit Juli 2013.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Technologieaktien: Drei Möglichkeiten, um vom Trend "Digitale Fabrik" zu profitieren!
Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange und verändert, vom Großteil der Gesellschaft völlig unbemerkt, bereits die Produktionsabläufe in den großen, industriellen Hallen. Wir zeigen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins drei Möglichkeiten, wie Sie in den kommenden Monaten und Jahren von dem Zukunftstrend "Digitale Fabrik" profitieren können.
Anlegermagazin kostenlos erhalten
Diese 10 Automobil Neuheiten gibt es bei der Detroit Auto Show 2017
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken

Umfrage

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Nato als obsolet bezeichnet. Halten Sie das Militärbündnis ebenfalls für überflüssig?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG 514000
Daimler AG 710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG) 766403
BASF BASF11
E.ON SE ENAG99
Bayer BAY001
Commerzbank CBK100
Apple Inc. 865985
Allianz 840400
Deutsche Telekom AG 555750
Deutsche Lufthansa AG 823212
Nordex AG A0D655
K+S AG KSAG88
BMW AG 519000
Siemens AG 723610