17.05.2013 21:25

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Devisen: Euro leidet unter starken US-Konjunkturdaten


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat am Freitag im New Yorker Handel nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2831 US-Dollar, blieb damit aber immerhin oberhalb der zeitweise unterschrittenen Marke von 1,28 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2869 (Donnerstag: 1,2890) US-Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,7771 (0,7758) Euro gekostet.

    Devisenexperten sahen den Dollar durch starke US-Daten begünstigt, während der Euro unter der schwachen Wirtschaftsentwicklung in Europa leide. Dazu drückten Gerüchte über mögliche Negativzinsen auf Geschäftsbanken-Einlagen bei der EZB auf die Gemeinschaftswährung.

    Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt./gl/he

Kommentare zu diesem Artikel

khaproperty schrieb:
18.05.2013 16:45:01

Warum sollten ausgerechnet jetzt die US-Zahlen nicht manipuliert sein?
Mit der besseren Optik wird der Exit der Fed aus den Liquiditätsprogrammen vorbereitet.
Die Zahlen folgen eben wieder nur den Wünschen von Bernanke.

Hamtaro schrieb:
18.05.2013 10:15:51

Der Euro leidet eigentlich immer. ABSCHAFFEN!

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